Alma mater Lipsiensis – Rundgang zur Universitätsgeschichte
1409 wurde in Leipzig die zweitälteste, durchgängig betriebene Universität im heutigen Deutschland gegründet. Wechselvoll war ihre Geschichte, groß die Namen ihrer Studenten und Lehrkräfte.
Nobelpreisträger, Dichter und Schriftsteller, Politiker und Philosophen drückten die Bänke – nicht jeder freiwillig. Goethe und Lessing, Nietzsche und Leibniz, Genscher und Merkel sind nur einige der berühmten Leipziger Studenten.
Wechselvoll ist auch die Geschichte der Universitätsbauten. Nach dem alten Dominikanerkloster folgten Prachtbauten des 19. Jahrhunderts. Was der Krieg verschonte, wurde abgerissen und durch sachliche Neubauten ersetzt. Heute prägen der Uniriese und das Neue Augusteum mit dem Paulinum die Westseite des Augustusplatz.
So wechselvoll, wie die Geschichte der Universität, ist auch die Geschichte der Universitätskirche St. Pauli. Im Krieg verschont geblieben, aus ideologischer Verblendung gesprengt und in neuer Form wieder erstanden.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »

















