Frauenrundgang durch Leipzig – Mut, Talent & Tragik
Oft wird über die Leistungen der Männer geredet, selten über die Leistungen der Frauen. Das ändert Treffpunkt Leipzig mit dem Stadtrundgang „Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite“.
Anna Magdalena Bach kümmerte sich um Kinder, Haushalt und die Thomaner. Clara Schumann bereiste als Pianistin Europa und machte ihren Mann bekannt. Lene Voigt schaute den Leuten aufs Maul und schrieb darüber Gedichte in sächsischer Mundart.
Benedicte Naubert erfand in Leipzig den Zweischichtroman. Hildegard Rauchfuß schrieb ein Gedicht, das mit der Gruppe City zum Hit wurde. Ilse Decho war Produktgestalterin. Henriette Goldschmidt und andere Frauen riefen in Leipzig mit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins die Frauenbewegung ins Leben. Friederike Caroline Neuber revolutionierte das Theater und starb verarmt. weiter »
Gennse säggssch? Nee? Gee Broblem, genn mor Ihn beibring
Sie möchten eine unterhaltsame Einlage für Ihre Feier in einem Restauramt und dabei sächsisch lernen? Dann ist der Kurzauftritt der Mehlmusn genau das Richtige für Sie.
Unterhaltsam ist Frau Mehlmus. Zu ihrem Auftritt gehört ein Grundkurs in sächsischer Mundart. Frau Mehlmus ist eine patente Dame, die der Charme der Zwanziger Jahre umweht. Sie meint ja immer: „Heern Se mir zu un lernse ä bissel Sächs’sch. Dabei gennse scheene Gedichde von dor Mundarddichdorin Lene Voigt hern, die mer meinen scheenen Namen gegäm had.“ weiter »
Mei Leibzsch lobsch mir…
Ein unterhaltsamer Kurzauftritt in sächsischer Mundart, eingebunden ein Grundkurs der sächsischen Sprache. Frau Mehlmus, eine patente Dame, die der Charme der Zwanziger Jahre umweht meint: „Folschen se mir un lernse ä bissel Sächs’sch. Dabei gennse scheene Gedichde von dor Mundarddichdorin Lene Voigt hern, die mer meinen scheenen Namen gegäm had.“
Besonders beliebt ist der Kurzauftritt der Mehlmusn bei familiären Feierlichkeiten, Firmenevents oder einfach beim gemütlichen Zusammensein. Das Leipziger Original sorgt für kurzweilige Momente und bleibt garantiert unvergesslich.
De Mehlmusn kommt zu Ihnen ins Restaurant, ins Vereinshaus oder einen anderen geeigneten Ort.
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Mei Leibzsch lobsch mir…
Ein anderthalbstündiger Rundgang in sächsischer Mundart, eingebunden ein Grundkurs der sächsischen Sprache, führt Sie vom Nikolaikirchhof zum Brühl, vom Museum der bildenden Künste zum Naschmarkt, Auerbachs Keller, Marktplatz und unter die Arkaden des Alten Rathauses.
Frau Mehlmus, eine patente Dame, die der Charme der Zwanziger Jahre umweht meint: „da gugg mer mal, was mer hier so alles guggn un goofn gann.“
„Folschen se mir dorch de Schdadd Leibzsch un lernse ä bissel Sächs’sch. Isch werde ihnen ooch ä was Gudes zum Guggen zeischn. Dabei gennse scheene Gedichde von dor Mundarddichdorin Lene Voigt hern, die mer meinen scheenen Namen gegäm had.“ weiter »