Tiefer eintauchen in die großartige Geschichte der Stadt Leipzig
Seit über 1.000 Jahren gibt es die Stadt Leipzig. Günstig gelegen an zwei europäischen Handelsstraßen, entwickelten sich Handel und Messe seit dem Mittelalter. Die erste deutschen Ferneisenbahn fuhr von Leipzig nach Dresden. Visionäre, wie Dr. Carl Heine, machten Leipzig im 19. Jahrhundert zur Industriestadt.
Residenzstadt war Leipzig nie, aber Bürgerstadt seit über 800 Jahren. Handel, Freigeist, Toleranz und Weltoffenheit lockten Dichter, Denker und Komponisten an. Große Namen von Männern sind mit der Stadt Leipzig verbunden, aber auch Frauen haben ihre Spuren in der Stadtgeschichte von Leipzig hinterlassen. weiter »
Mit Treffpunkt Leipzig haben Sie auch die Möglichkeit, kompetente Führungen in Gebäuden zu erhalten.
In Kombination mit einem Stadtrundgang werfen wir auch einen Blick in die Thomaskirche, Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Auftrittsort des Thomanerchors. Die gotische Klosterkirche besticht durch ihre klare Schlichtheit. Die Fenster aus dem 19. Jahrhundert berichten über Personen, die mit der Kirche verbunden sind. Sie sehen den Taufstein, an dem mehrere Kinder von Johann Sebastian Bach getauft wurden und das Grab des Thomaskantors.
Das Hauptgebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz ist von außen ein imposanter Bau, es lohnt sich auch, in das Innere des Neuen Augusteums zu gehen. Schaukästen berichten über die Geschichte der Universität und ihrer Bauten. Grabplatten aus der alten Paulinerkirche sind zu sehen und die Büsten dreier großer Studenten – Leibniz, Goethe und Lessing. Im Hörsaalgebäude gibt es Kunst zu bestaunen – heroisch aus der DDR und die Antwort darauf, in Auftrag gegeben von Erich Loest. weiter »
Auf unserem Rundgang erfahren Sie Spannendes aus der traditionsreichen Bahnhofsgeschichte, vom „Personeneinsteigeschuppen“ der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (1839) bis zum Bau des City-Tunnels in unseren Tagen. Eisenbahnpersönlichkeiten und besondere Ereignisse rund um den Hauptbahnhof werden vorgestellt.
In den Jahren 1908 bis 1915 entstand in Deutschland eines der großartigsten Bahnbauwerke überhaupt, der Leipziger Hauptbahnhof. Er galt damals mit 26 Gleisen als der größte Kopfbahnhof in Europa.
In die immensen Kosten von 137 Millionen Reichsmark teilten sich die Königreiche Sachsen und Preußen, die Reichspost sowie die Stadt Leipzig. Fast 300 Meter misst die Breite über die Empfangshallen.
Im Mai 1912 wurde der linke (preußische) Teil in Betrieb genommen, im Dezember 1915 erfolgte die Gesamteröffnung. In der hohen Zeit des Reisens, in den 1920er und 1930er Jahren, bot man neben allem Komfort Leipzigs Spitzengastronomie. Auf dem Bahnhof bei der Mitropa! weiter »