Architekturrundgang

Architekturrundgang Leipzig – Bauen in der DDR

Zwischen Stalinbarock und WBS 70 – Architektur der DDR in Leipzig

"Stalinbarock" am Roßplatz in LeipzigNach dem 2. Weltkrieg stand man in Leipzig vor der Frage: Wie bauen wir die Stadt wieder auf?

Der Krieg hatte auch in Leipzig seine Spuren hinterlassen. Hinzu kam die ideologische Beeinflussung auf Städtebau und Architektur in der DDR. Eine moderne, sozialistische Großstadt sollte Leipzig werden.

Ruinen wurde beseitigt und unliebsame Gebäude, wie die Paulinerkirche, gesprengt. Großbauten des Bürgertums, die zu retten gewesen wären, wurden aufgegeben. Die Gebäude, die den Krieg überstanden hatten, überließ man viele Jahre dem Verfall. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – Art Déco & Neue Sachlichkeit – Bauen der 1920er Jahre

Erleben Sie die Architektur zwischen den Weltkriegen in Leipzig

Art Déco an der Untergrundmessehalle am Markt in LeipzigNach dem 1. Weltkrieg standen die Architekten vor zwei Fragen – wie lösen wir das Wohnungsproblem und wie sollen wir Bauen?

Das Wohnungsproblem wurde mit einem großen städtischen Wohnungsbauprogramm in Leipzig gelöst. Die zweite Frage war schwerer zu beantworten. Zahlreiche Störmungen breiteten sich aus, eine einheitliche Formensprache gab es nicht.

Konnte sich der Expressionismus nach 1919 noch halten, setzte sich in Leipzig schnell das Art Déco durch. Markantester Bau ist das Neue Grassimuseum am Johannisplatz. Ein bisschen Zierrat musste sein. Gern griff man auch zurück auf den Barock, jedoch in deutlich reduzierten Formen. Ende der 1920er Jahre setzte sich schließlich die Neue Sachlichkeit durch. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – Architektur & Stadtmodell

Erleben Sie die Architekturvielfalt in Leipzig und werfen Sie einen Blick auf das alte Leipzig

Architekturvielfalt am Augustusplatz in LeipzigIn der Innenstadt von Leipzig bietet sich eine Architekturvielfalt, wie sie in kaum einer anderen deutschen Großstadt zu finden ist. Von der Romanik bis zur Moderne – alles lässt sich entdecken in Leipzig auf einer Fläche von 0,5 km².

Das älteste erhaltene Gebäude in Leipzig ist die Nikolaikirche. 1165 wurde mit dem Bau begonnen, 1185 war die Kirche fertiggestellt. Außen eher schlicht, zeigt die Nikolaikirche im Inneren einen der schönsten klassizistischen Kirchenräume in Deutschland.

Die Gotik findet man noch an der Thomaskirche. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Thomaskirche im Stil der Neogotik überformt. Bahrmanns Hof am Markt ist vermutlich der älteste erhaltene Profanbau in Leipzig aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die Zeit der Renaissance war die erste große Blütezeit Leipzigs. Das Alte Rathaus und die Alte Waage am Markt stammen aus dieser Zeit. weiter »


Stadtrundgang Leutzsch – zwischen Villen und dem „Roten Ochsen“

Stadtrundgang durch Leutzsch – Stadtteil der Gegensätze

Villa der Rauchwarenhändlerfamilie Thorer in LeutzschIm 11. Jahrhundert entstand am Rand der Aue der Weißen Elster ein befestigter Hof zum Schutz der Handelsstadt Leipzig. Da hat es das slawische Dorf Leutzsch schon mehrere Jahrhunderte gegeben.

Eisenbahn und Straßenbahn kamen nach Leutzsch und aus dem kleinen Bauerndorf wurde ein Industrie- und Arbeiterstadtteil. Auch Leipziger Unternehmer erkannten die schöne Lage am Rand der Aue der Weißen Elster und ließen sich eines der prächtigsten Villenviertel in Leipzig bauen, allen voran die Rauchwarenhändlerfamilie Thorer.

Die große Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg veranlasste Stadtbaurat Hubert Ritter zum Bau großer Wohnanlagen des sozialen Wohnungsbaus. weiter »


Stadtrundgang Plagwitz – Industrie, Wasser & Wandel

Erleben Sie einen Leipziger Stadtteil, der sich wunderbar verwandelt hat

Buntgarnwerke an der Weißen Elster in PlagwitzPlagwitz war der Industriestadtteil Leipzigs im 19. und 20. Jahrhundert.

Die industrielle Entwicklung hat Plagwitz einem Mann zu verdanken – Dr. Carl Heine.

Heine ließ Straßen und Eisenbahanschlüsse bauen und drei Verladebahnhöfe. Carl Heine wollte noch mehr – Leipzig mit Hamburg verbinden. Dafür begann er, einen 19 km langen Kanal in Richtung Saale zu bauen. weiter »


Stadtrundgang Musikviertel Leipzig – wilhelminische Pracht

Spaziergang durch das Leipzig der Kaiserzeit

Mendelssohnufer am Bundesverwaltungsgericht im Musikviertel LeipzigErst spät wurde das sumpfige Gebiet südwestlich der Innenstadt von Leipzig bebaut – dafür umso prächtiger.

Die rasant wachsende Großstadt, Messe- und Industriestadt Leipzig brauchte Platz für neue Villen und Wohnbauten, für Hochschulen und für ein neues Konzerthaus. Das Deutsche Reich brauchte einen repräsentativen Neubau für das höchste deutsche Gericht, das Reichsgericht.

So entstand nahe der Innenstadt eines der prächtigsten Viertel Leipzigs – das Musikviertel, benannt nach dem (Alten) Gewandhaus. Im 2. Weltkrieg wurde das Musikviertel schwer getroffen, viel von der alten Pracht ging verloren. Das Gewandhaus brannte aus, sollte wieder aufgebaut werden und 1698 dann doch abgerissen. weiter »


Stadtrundgang Waldstraßenviertel Leipzig – Historismus & Jugendstil

Stadtrundgang durch Historismus und Jugendstil im Waldstraßenviertel Leipzig

Der Liviaplatz im Waldstraßenviertel in LeipzigDas Waldstraßenviertel in Leipzig gehört zu den schönsten Gründerzeitvierteln in Deutschland.

Im 19. Jahrhundert ließ die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamile Frege das sumpfige Gelände aufschütten, Straßen anlegen und die Grundstücke parzellieren. In den folgenden Jahrzehnten entstand eines der schönsten Wohnviertel der Stadt. Prächtige Fassaden des Historismus und des Jugendstils, Erker, Dachtürmchen, Portale – das Waldstraßenviertel zeigt alles, was um 1900 modern war. weiter »


Stadtrundgang Plagwitz & Bootsfahrt – vom Land & vom Wasser

Erleben Sie einen Stadtteil Plagwitz mit einem Rundgang & einer Bootsfahrt

Weiße Elster und Könneritzbrücke in PlagwitzDen Leipziger Industriestadtteil Plagwitz kann man vom Land und vom Wasser erleben.

Erfahren Sie auf einem Stadtrundgang durch Plagwitz, welche Vision Dr. Carl Heine mit seinem Industriestandort hatte. Staunen Sie über die heute sanierten Wohnhäuser, die umgenutzten Fabriken und erfahren Sie, welchen Wandel der Stadtteil Plagwitz seit 1990 erfahren hat.

Sie sehen in Plagwitz Deutschlands größtes Industriedenkmal – die Buntgarnwerke, das Stelzenhaus, das Riverboat, den ersten Versandhandel Deutschlands – Mey & Edlich. Genießen Sie die Atmosphäre in Plagwitz zwischen Industrie, Wasser und Wandel. weiter »


Stadtrundgang Gohlis – vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Stadtrundgang durch Gohlis – einer der schönsten Stadtteile Leipzigs

Das Gohliser SchlösschenWems zu wohl ist, der zieht nach Gohlis – so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf einer der mondänsten und schönsten Stadtteile Leipzigs wurde.

Gohlis wurde am Rand der sumpfigen Aue der Pleiße gegründet. Jahrhundertelang war Gohlis ein kleines Bauerndorf. Schon im 18. Jahrhundert kamen die Leipziger zur Sommerfrische nach Gohlis. Landhäuser entstanden, Villen, prächtige Wohnhäuser.

Der Leipziger Ratsherr Johann Caspar Richter ließ sich 1756 ein Landhaus bauen – das Gohliser Schlösschen mit dem letzten erhaltenen barocken Bürgergarten in Leipzig. Heute ist das Gohliser Schlösschen ein Ort der Kultur. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – von Romanik bis Moderne

Erleben Sie die Architekturvielfalt in Leipzig

Architekturvielfalt am Leipziger Markt - von der Renaissance bis zur ModerneLeipzig bietet eine einzigartige Architekturvielfalt. Von der Romanik bis zur Moderne – alles lässt sich anschauen in der Altstadt von Leipzig auf einer Fläche von 0,5 km².

Um 1165 erhielt Leipzig Stadt- und Marktrecht. 1165 begann auch der Bau der Nikolaikirche, heute das älteste erhaltene Gebäude in der Innenstadt aus der Romanik mit einem prächtigten Innenraum aus der Zeit des Klassizismus.

Der Bau der Thomaskirche begann 1212, Ende des 15. Jahrhunderts erhielt die Thomaskirche ihr gotisches Schiff, das neogotisch überfromt wurde. Der Bau fester Bürgerhäuser begann wohl im frühen 14. Jahrhundert am Markt. Ihre erste große Blütezeit erlebte Leipzig im 16. Jahrhundert. Das Alte Rathaus und die Alte Waage am Markt erzählen noch davon. weiter »


Leipziger Architektur – ein buntes Allerlei

Universität und Mendebrunnen auf den Augustusplatz in LeipzigWer die Stadt Leipzig zum ersten Mal besucht, mag etwas verwundert sein. Die Gebäude im Stadtzentrum zeigen ein wenig harmonisches Bild. Eine schöne Stadt, ja. Aber soviel durcheinander bei den Häusern.

Da ein Renaissancebau, dort eine prächtige Barockfassade, dazwischen Gebäude aus dem Historismus und Jugendstil, Bauten aus der DDR und moderne Neubauten. Ein kunterbuntes Sammelsurium, Leipziger Allerlei eben.

Genau das ist das Besondere an der Innenstadt von Leipzig. Wer die Architektur der Stadt verstehen will, muss sich mit der Stadtgeschichte beschäftigen.

Altes Rathaus am Markt in LeipzigLeipzig, das ist die Stadt des Handels, der Messe, des Pelzgewerbes. Leipzig ist aber auch die Stadt der Kriege, der Zerstörung. All das hat das Stadtbild über Jahrhunderte geprägt. Aus der mittelalterlichen Stadt wurde im 16. Jahrhundert eine prächtige Renaissancestadt – Altes Rathaus, Alte Waage und einige Bürgerhäuser in der Hainstraße künden von der ersten Blütezeit Leipzigs.

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Architekturrundgänge in Leipzig

Vielfalt von der Romanik bis zur Moderne

Architekturvielfalt am Augustusplatz in LeipzigDie Stadt Leipzig bietet eine große Vielfalt der Architektur – von der Romanik bis zur Moderne. Für Architekturbegeisterte ist Leipzig ein Leckerbissen.

Treffpunkt Leipzig bietet mehrere Architekturführungen in Leipzig an, um Ihnen diese Vielfalt zu zeigen.

Der Architekturrundgang „Von der Romanik bis zur Moderne“ zeigt Ihnen die schönsten und wichtigsten Gebäude in der Innenstadt, Vielfalt und Spezifik der Architektur und natürlich die Zweckbauten und Passagen für die Mustermesse.

Diesen Architekturrundgang gibt es auch in Kombination mit der Besichtigung des Stadtmodells im Alten Rathaus, das die Stadt Leipzig im frühen 19. Jahrhundert zeigt. weiter »


Architekturrundgang in Leipzig – von Romanik bis Moderne

Architekturvielfalt am Augustusplatz in LeipzigDas Stadtzentrum von Leipzig ist nur 600 x 800 m groß. Auf einer Fläche von 0,5 km² stehen architektonische Leckerbissen aus acht Jahrhunderten. Wer sich für Architektur interessiert, ist in Leipzig genau richtig.

Das Stadtbild von Leipzig wurde immer wieder verändert. Kriege, Abbrüche und sich wandelnde Ansprüche der Leipziger Messe führten in der Geschichte der Stadt mehrmals zu großen Umbauten. Seinen ersten Aufschwung erlebte Leipzig im 16. Jahrhundert und wurde prächtige Renaissancestadt. Im 18. Jahrhundert bauten sich die Bürger eine nicht minder prächtige Barockstadt. Mit der Erfindung der Mustermesse 1896 entstanden großen Messehäuser, die das Stadtbild bis heute prägen. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – behutsame Stadterneuerung nach 1990

Burgplatz

Die Leipziger Innenstadt war 1990 geprägt von Leerstand und Verfall. Graue Fassaden, Notbauten und Ruinen prägten die Stadt.

Das Konzept der behutsamen Stadterneuerung sollte den historischen Stadtgrundriss wieder herstellen, Wohnraum schaffen und Leipzig wieder zu einer lebens- und liebenswerten Stadt machen.

Der Frankfurter Bauunternehmer Dr. Jürgen Schneider hinterließ in Leipzig seine Spuren und Schulden.

Der Rundgang zeigt den Wandel Leipzigs seit 1990. Vorgestellt werden die Bauten, die seit 1990 behutsam restauriert wurden und die Neubauten, die das historische Stadtbild ergänzen. Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Eine Idee verändert die Welt – Bauhaus Dessau

Bauhaus, Dessau, tagesfahrt.Ausflug, Bustour, Walter Gropius

Walter Gropius hatte eine Vision – die Form folgt der Funktion. Mit der Gründung des Bauhauses in Weimar 1919 sollten Bauen und Formgestaltung revolutioniert werden.

Seine schöpferischste Phase hatte das Bauhaus nach dem Umzug nach Dessau 1925. Mit der Siedlung Törten sollte die Wohnungsnot in Dessau gelindert werden. Das Stahlhaus war ein Experiment mit neuem Material. Das Arbeitsamt revolutionierte Abläufe in Behörden. Beim Bauhausgebäude verwirklichte Walter Gropius seine Idee wohl auf die beste Art mit Stahl, Glas und Beton. Die Meisterhäuser der Bauhausmeister und das Kornhaus an der Elbe runden die Palette des neuen Bauens in Dessau ab.

Zum 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses wurde in Dessau das Bauhaus Museum eröffnet. Die Ausstellung zeigt Möbel und Alltagsgegenstände, erklärt die Lehrmethoden am Bauhaus und verdeutlicht den bis heute wirkenden Einfluss des Bauhauses auf die Produktgestaltung.

Kommen Sie mit in die Bauhausstadt Dessau auf eine Entdeckungstour zu den Wurzeln der Moderne.

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Symbol für Sieg & Niederlage – das Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Leipzig, Stadtrundfahrt, Völkerschlachtdenkmal

Der 18. Oktober 1813 war der entscheidende Tag der Völkerschlacht bei Leipzig. Napoleon unterlag den verbündeten Truppen Preußens, Russlands, Österreichs und Schwedens. Über 100.00 Soldaten fanden den Tod.

100 Jahre später wurde am südlichen Rand von Leipzig das Völkerschlachtdenkmal für die bis dahin größte und verlustreichste Schlacht der Menscheitgeschichte eingeweiht – monumental, trutzig, wehrhaft.

Gebaut wurde das Völkerschlachtdenkmal als Symbol des Sieges über Frankreich. Heute erinnert das Völkerschlachtdenkmal an alle Gefallenen der Völkerschlacht und mahnt zum Frieden.

Sie sehen den Napoleonstein, der Ort an dem Napoleon die Nachricht von seiner Niederlage erhalten hat. Am Wasserbecken erfahren Sie die Geschichte jener Tage des Jahres 1813 und welche Auswirkungen diese Schlacht auf Leipzig hatte.

Im Völkerschlachtdenkmal sehen Sie in der Kuppelhalle die überlebensgroßen Figuren und die Reiterfiguren. Anschließend können Sie auf die Aussichtsplattform steigen und den Blick über Leipzig genießen und im Forum 1813 die Ausstellung anschauen.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. Die Führung kann auch auf eine Stunde begrenzt werden (nur Führung auf dem Gelände, Innenbesichtigung dann individuell).

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Erlebnis Hauptbahnhof Leipzig. Gestern-heute-morgen

Leipzig, Hauptbahnhof, Führung, Bahnhofsführung

Auf unserem Rundgang erfahren Sie Spannendes aus der traditionsreichen Bahnhofsgeschichte, vom „Personeneinsteigeschuppen“ der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (1839) bis zum Bau des City-Tunnels in unseren Tagen. Eisenbahnpersönlichkeiten und besondere Ereignisse rund um den Hauptbahnhof werden vorgestellt.

In den Jahren 1908 bis 1915 entstand in Deutschland eines der großartigsten Bahnbauwerke überhaupt, der Leipziger Hauptbahnhof. Er galt damals mit 26 Gleisen als der größte Kopfbahnhof in Europa.

In die immensen Kosten von 137 Millionen Reichsmark teilten sich die Königreiche Sachsen und Preußen, die Reichspost sowie die Stadt Leipzig. Fast 300 Meter misst die Breite über die Empfangshallen.

Im Mai 1912 wurde der linke (preußische) Teil in Betrieb genommen, im Dezember 1915 erfolgte die Gesamteröffnung. In der hohen Zeit des Reisens, in den 1920er und 1930er Jahren, bot man neben allem Komfort Leipzigs Spitzengastronomie. Auf dem Bahnhof bei der Mitropa! weiter »


Vom Stalinbarock zum Plattenbau – Bauten aus der DDR in Leipzig

Architekturrundgang Leipzig - Wohnhaus am Rossplatz

Auch die DDR hat in Leipzig ihre architektonischen Spuren hinterlassen. Getragen vom Willen, eine neue, sozialistische Großstadt zu bauen, mussten alte Bauten weichen. Vom Stil der Nationalen Bautradition in der DDR über die Moderne der 1960er Jahre bis zum Plattenbau WBS 70 lässt sich die Architekturgeschichte der DDR in der Innenstadt von Leipzig nachvollziehen. weiter »


Bauhaus, Art Déco & Neue Sachlichkeit – Bauen in den 1920er Jahren

Architekturrundgang Leipzig - Art Deco am Neuen Grassimuseum

Das Bauen zwischen den beiden Weltkriegen in Leipzig wurde von zahlreichen Strömungen beeinflusst. Bevorzugt wurde das Art Déco – ein bisschen Schmuck musste sein. Die Moderne des Bauhauses hatte es in der Messestadt eher schwer, doch Bauten der Neuen Sachlichkeit sind in Leipzig auch zu finden. Mancher Bauherr blieb aber doch lieber beim Altbewährten, etwas modern aufgehübscht.

Erleben Sie das Bauen in der Messestadt Leipzig in der politisch und künstlerisch spannenden Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Während des Rundgangs zeigen wir Ihnen die zahlreichen Strömungen dieser Zeit in der Architektur und die Nachwirkungen auf das Bauen bis in unsere Zeit.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – Architektur & Stadtmodell

Architekturrundgang Leipzig - Marktnordseite

Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.

Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.

Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.

Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.

Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Am Ende des Architekturrundgangs besuchen Sie das Stadtmodell von 1824 im Festsaal des Alten Rathaus und sehen die Stadt Leipzig vor dem großen Umbau.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Architekturrundgang Leipzig – von der Romanik bis zur Moderne

Architekturrundgang Leipzig - Brühl

Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.

Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.

Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.

Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.

Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Mit den Erläuterungen der kontrastreichen umliegenden Bebauung, z.B. das Museum der Bildenden Künste, endet der Rundgang.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Das Waldstraßenviertel in Leipzig – Historismus & Jugendstil

Liviaplatz im Waldstraßenviertel

Die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamile Frege ließ die Sumpflandschaft nordwestlich der Innenstadt aufschütten und legte damit den Grundstein für eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland – das Waldstraßenviertel.

Im 2. Weltkrieg weitgehend verschont geblieben kamen danach 40 Jahre DDR. Der Zustand des Waldstraßen- viertels war 1989 so schlecht, dass der Abriss beschlossene Sache war. Doch dann kam die Wende. Heute sind die Häuser im Waldstraßenviertel saniert, stehen unter Denkmalschutz und zeigen Besuchern wieder ihre Pracht.

Kommen Sie mit auf eine bezaubernde Reise in die Zeit um 1900. Alles, was die Baukunst in Leipzig zu dieser Zeit ausmachte, im Waldstraßenviertel können Sie es sehen – reich gestaltete Fassade, Erker, Dachtürmchen, Portale …

Das Waldstraßenviertel war Wohnort berühmter Persönlichkeiten, wie Gustav Mahler, Albert Lortzing oder Joachim Ringelnatz und das Waldstraßenviertel war das Zentrum des jüdischen Lebens in Leipzig.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Stadtrundgang Leipzig mit Besuch der Thomaskirche

City Tour Leipzig - Thomas Church

Die Thomaskirche, religiöses Wahrzeichen Leipzigs, ist der Ausgangspunkt dieses Rundgangs. Am Grab des berühmtesten Thomaskantors, Johann Sebastian Bach, erleben Sie seine Wirkungsstätte und die des namhaften Thomanerchors unmittelbar.

Von dort aus begegnen Sie weiteren Zeugen der illustren Stadtgeschichte. Eines der ältesten Kaffeehäuser Europas „Zum Arabischen Coffee Baum“, der historische Messehof Barthels Hof und das Alte Rathaus am Markt sind Ihre Stationen. Kaum eine Großstadt in Deutschland hat so ein kompaktes und interessantes Zentrum.

Leipzigs Stadtzentrum steckt voller architektonischer Leckerbissen und überraschender Episoden. Beides zusammen bieten auch die Mädler-Passage mit dem Restaurant „Auerbachs Keller“ und der romantische Naschmarkt mit dem jungen Dichter Goethe.

Lassen Sie sich von weiteren Stationen unserer schönen Innenstadt überraschen.

Zum Angebotspreis kommt noch 1,00 € p.P. Spende für den Erhalt der Thomaskirche hinzu. Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


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