Stadtteilrundgang

Nordvorstadt Leipzig – der Geheimtipp

Nordvorstadt Leipzig - Michaeliskirche am Nordplatz

Etwas versteckt zwischen den großen Straßen liegt die Leipziger Nordvorstadt. Ein Geheimtipp, denn zwischen Michaeliskirche und Richterplatz steht ein schönes Stück Leipzig.

Als Leipzig zur Großstadt wurde, entstand hinter dem heutigen Hauptbahnhof das Vergnügungs- und Amüsierviertel Leipzigs. Das Bild ändert sich ab der Michaeliskirche. Schöne Wohnhäuser, Villen, ein Schmuckplatz und Bauten für die Militärverwaltung – das ist die Leipziger Nordvorstadt.

Unser Rundgang nimmt Sie mit in ein Stück Leipzig, das oft übersehen wird – und das völlig zu Unrecht.

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Plagwitz – vom Land & vom Wasser

Wasserstadt Leipzig - Könneritzbrücke

Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.

Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum. Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute.

Krönen Sie Ihren Rundgang durch Plagwitz mit einer Bootsfahrt über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Am Bootshaus Klingerweg steigen Sie auf ein Fahrgastboot und erleben Leopzig von einer Seite, die Sie von der Straße nicht sehen können.

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Plagwitz – Industrie, Wasser & Wandel

Plagwitz - Weiße Elster & Buntgarnwerke

Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.

Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum.

Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute – Aufbau, Verfall und Wiederbelebung.

An authentischen Orten erfahren Sie Interessantes über Mey&Edlich – den ersten Versandhandel Deutschlands. Der Kontrast zwischen sorgfältig sanierten alten Industrieanlagen und reizvollen Neubau-Projekten macht diesen Rundgang zu einem besonderen Erlebnis.

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Das Waldstraßenviertel in Leipzig – Historismus & Jugendstil

Liviaplatz im Waldstraßenviertel

Die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamile Frege ließ die Sumpflandschaft nordwestlich der Innenstadt aufschütten und legte damit den Grundstein für eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland – das Waldstraßenviertel.

Im 2. Weltkrieg weitgehend verschont geblieben kamen danach 40 Jahre DDR. Der Zustand des Waldstraßen- viertels war 1989 so schlecht, dass der Abriss beschlossene Sache war. Doch dann kam die Wende. Heute sind die Häuser im Waldstraßenviertel saniert, stehen unter Denkmalschutz und zeigen Besuchern wieder ihre Pracht.

Kommen Sie mit auf eine bezaubernde Reise in die Zeit um 1900. Alles, was die Baukunst in Leipzig zu dieser Zeit ausmachte, im Waldstraßenviertel können Sie es sehen – reich gestaltete Fassade, Erker, Dachtürmchen, Portale …

Das Waldstraßenviertel war Wohnort berühmter Persönlichkeiten, wie Gustav Mahler, Albert Lortzing oder Joachim Ringelnatz und das Waldstraßenviertel war das Zentrum des jüdischen Lebens in Leipzig.

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Musikviertel Leipzig – wilhelminische Pracht

Musikviertel Leipzig - Pleißemühlgraben vor dem Bundesverwaltungsgericht

Die sumpfige Aue der Pleiße wurde erst spät bebaut. Mit dem Musikviertel in Leipzig entstand einer der prächtigsten Stadtteile in Leipzig. Reich verzierte Fassaden, Villen Leipziger Verleger und Industrieller, Großbauten für die Justiz und Leipziger Hochschulen und das Alte Gewandhaus zu Leipzig – das war das Musikviertel in Leipzig.

80% dieser Pracht gingen im 2. Weltkrieg verloren. Doch das, was erhalten blieb, ist nicht weniger sehenswert. Seit 1990 entwickelt sich im Musikviertel eine spannende Mischung aus alt und neu. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise durch das Leipzig der Kaiserzeit – im Musikviertel.

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Das Graphische Viertel – Buchdruck & Verlagswesen

Graphisches Viertel Leipzig - Reclam-Karree

1481 wird das erste Buch in Leipzig gedruckt, 1485 wird mit Konrad Kachelofen der erste ansässige Drucker erwähnt. 400 Jahre später ist Leipzig die bedeutendste deutsche Verlags- und Buchstadt.

Östlich der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof, entsteht das Graphische Viertel. Über 2.000 Verlage und Druckereien hatten hier ihren Sitz.

Bedeutende Namen – Brockhaus, Reclam, Seemann u.v.a. – sie haben Leipzig als Buch- & Verlagsstadt geprägt. Clara und Robert Schumann wohnten im Graphischen Viertel. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, erwacht das Graphische Viertel zu neuem Leben. Kommen Sie mit auf eine Spurensuche zur Geschichte der Buch- und Verlagsstadt Leipzig.

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Leutzsch – zwischen Villen und dem „Roten Ochsen“

Leutzsch - Villa der Familie Thorer

Leutzsch im Leipziger Westen hat man wohl nicht als erstes auf dem Besichtigungszettel. Doch der Stadtteil Leutzsch besticht durch seine Gegensätze. Neben dem kleinen slawischen Dorf entstand eine Wasserburg, gebaut zum Schutz der Handelsstadt Leipzig.

Im 19. Jahrhundert wuchs Leutzsch zum Arbeiterviertel. Doch auch die wohlhabenden Leipziger bauten sich in Leutzsch ihre Villen, wie z.B. die Rauchwarenhändler- familie Thorer.

In den 1920er Jahren entstand in Leutzsch ein Großprojekt für den sozialen Wohnungsbau. Licht, Luft und Sonne als Gegenentwurf zu den Mietskasernen des 19. Jahrhunderts.

Entdecken Sie den Stadtteil Leutzsch. Erleben Sie die prächtigen Villen und erfahren Sie, wie man vor 100 Jahren das Problem des fehlenden Wohnraums in Leipzig gelöst hat.

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Gohlis – vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Gohlis - Gellert-Sulzer-Denkmal am Gohliser Schlösschen

Wems zum wohl ist, der zieht nach Gohlis – so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile Leipzigs wurde.

Gohlis war schon im 18. Jahrhundert beliebter Ausflugsort für die Leipziger, mit dem Boot kamen die Bürger über die Pleiße zur Sommerfrische nach Gohlis. Sie wohnten in den kleinen Bauernhäusern. Im 19. Jahrhundert bauten sie ihre Landhäuser.

In Gohlis ist Leipzigs letzter erhaltener Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert zu sehen – das Gohliser Schlösschen. Der „Musentempel im Rosental“ ist heute Ort der Kultur und des Genusses.

Entdecken Sie den Leipziger Stadtteil Gohlis zwischen Nordplatz und Schillerhaus. Erfahren Sie, was vom alten Dorf Gohlis noch zu sehen ist, was Friedrich Schiller nach Gohlis führte und wo er seine erste Fassung der „Ode an die Freude“ schrieb.

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