Zwischen Demokratie & Diktatur
Leipzig ist die Stadt des Bürgersinns, des Bürgerstolzes und der Friedlichen Revolution im Herbst ´89. Demokratiebewegung, Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung und die Anfänge der Frauenbewegung sind mit der Stadt verbunden.
Die Lage an wichtigen Handelsstraßen, die Messe mit ihrer über Europa hinaus reichenden Bedeutung machten Leipzig schon seit dem Mittelalter zu einer Stadt der Begegnung, der Freiheit und des Austauschs. Die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte hinterließen auch in Leipzig ihre Spuren. Nationalsozialismus, Judenverfolgung und Zerstörung im 2. Weltkrieg ebenso, wie kommunistische Doktrien und Dikatatur in der DDR. Die Rundgänge von Treffpunkt Leipzig erklären Ihnen die Entwicklung des Bürgersinns in Leipzig vom Mittelalter bis zum Herbst ´89. weiter »
Das Stadtzentrum von Leipzig ist nur 600 x 800 m groß. Auf einer Fläche von 0,5 km² stehen architektonische Leckerbissen aus acht Jahrhunderten. Wer sich für Architektur interessiert, ist in Leipzig genau richtig.
Das Stadtbild von Leipzig wurde immer wieder verändert. Kriege, Abbrüche und sich wandelnde Ansprüche der Leipziger Messe führten in der Geschichte der Stadt mehrmals zu großen Umbauten. Seinen ersten Aufschwung erlebte Leipzig im 16. Jahrhundert und wurde prächtige Renaissancestadt. Im 18. Jahrhundert bauten sich die Bürger eine nicht minder prächtige Barockstadt. Mit der Erfindung der Mustermesse 1896 entstanden großen Messehäuser, die das Stadtbild bis heute prägen. weiter »
Warum soll ich eine Stadtführung in Leipzig buchen?
Die Stadt Leipzig, die auf eine über 1000jährige Geschichte zurückblicken kann, gehört zu den schönsten Großstädten in Deutschland.
Viel ist in diesen 1.000 Jahren passiert. Aus der noch unbedeutenden Messestadt wurde eine Weltmessestadt, bedeutende Persönlichkeiten haben hier gelebt und ihre Spuren hinterlassen.
Leipzig ist Messestadt – Handel und Messe machten Leipzig weltoffen. Bürgersinn und Bürgerstolz prägten das Bauen in der Stadt um 1900. Die Weltoffenheit und bürgerliche Freiheiten lockten Dichter und Schriftsteller, Künstler und Philosophenan. Die Almamater Lipsiensis, zweitälteste durchgängig betriebene Universität in Deutschland, zog Gelehrte an. Leipzig war immer Treffpunkt von Wissen und Gelehrsamkeit, von Kunst und Kultur. weiter »
Die Leipziger Innenstadt war 1990 geprägt von Leerstand und Verfall. Graue Fassaden, Notbauten und Ruinen prägten die Stadt.
Das Konzept der behutsamen Stadterneuerung sollte den historischen Stadtgrundriss wieder herstellen, Wohnraum schaffen und Leipzig wieder zu einer lebens- und liebenswerten Stadt machen.
Der Frankfurter Bauunternehmer Dr. Jürgen Schneider hinterließ in Leipzig seine Spuren und Schulden.
Der Rundgang zeigt den Wandel Leipzigs seit 1990. Vorgestellt werden die Bauten, die seit 1990 behutsam restauriert wurden und die Neubauten, die das historische Stadtbild ergänzen. Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Welcome to Leipzig! We offer city tours and bus tours through our beautiful city in English.
The city tour is ideal for all visitors to Leipzig who want to get a first and lasting impression. The city tour takes you to the most important sights, informs you about the important events in history and about famous Leipzig personalities such as Johann Sebastian Bach and the world-famous St. Thomas Choir.
Our bus tour takes you past the most important sights of the city of Leipzig – the zoo, Gohliser Schlösschen, Schillerhaus and the Battle of the Nations Monument.
Let yourself be surprised by other stops in our beautiful city. We are also happy to rent a bus for your city tour. weiter »
Bienvenue à Leipzig ! Nous proposons des visites de ville et des circuits en bus à travers notre belle ville en français.
La visite de la ville est idéale pour tous les visiteurs de Leipzig qui souhaitent avoir une première impression durable. La visite de la ville vous emmène vers les sites les plus importants, vous informe sur les événements les plus importants de l’histoire et sur des personnalités célèbres de Leipzig telles que Jean-Sébastien Bach et le chœur de renommée mondiale Saint-Thomas.
Notre visite en bus vous fait découvrir les sites les plus importants de la ville de Leipzig: le zoo, Gohliser Schlösschen, Schillerhaus et le monument de la Bataille des Nations.
Laissez-vous surprendre par d’autres arrêts dans notre belle ville.
Nous sommes également heureux de louer un bus pour votre visite de la ville. weiter »
Benvenuti a Lipsia! Offriamo tour della città e tour in autobus attraverso la nostra bellissima città in italiano.
Il giro della città è l’ideale per tutti i visitatori di Lipsia che vogliono farsi una prima e duratura impressione. Il giro della città vi porta alle attrazioni più importanti, vi informa sugli eventi più importanti della storia e sulle famose personalità di Lipsia come Johann Sebastian Bach e il famoso Thomanerchor .
Il nostro tour in autobus ti porta davanti ai luoghi più importanti della città di Lipsia: lo zoo, Gohliser Schlösschen, Schillerhaus e il Monumento alla Battaglia delle Nazioni.
Lasciati sorprendere dalle altre tappe della nostra bellissima città.
Siamo anche felici di noleggiare un autobus per il tuo tour della città. weiter »
Эта экскурсия по городу идеально подходит для всех посетителей Лейпцига, которые хотят получить первое и неизгладимое впечатление. Экскурсия по городу познакомит вас с самыми важными достопримечательностями, расскажет о важных событиях в истории и о знаменитых личностях Лейпцига, таких как Иоганн Себастьян Бах и всемирно известный хор Св. Фомы.
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Im Jahr 1122 sollen die Leipziger den Leibarzt von Markgraf Dietrich von Meißen angestiftet haben, den Markgrafen zu vergiften. Ob es so war, wer weiß. Doch diese Tat gilt als Geburtsstunde der Bürgerstadt Leipzig.
Handel und Messe prägten die Stadt und Ihre Bewohner über Jahrhunderte. Wer handeln und Geld verdienen will, braucht nicht unbedingt seinen Landesherren in der Nähe und schon gar nicht die Moral der Kirche. Und so hatten die Leipziger wohl schon immer ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Obrigkeit.
Die Industrualiserung brachte für viele Menschen neue Herausforderungen. In Leipzig wurde die erste Gewerkschaft in Deutschland gegründet, der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein entstand in Leipzig und der Allgemein Deutsche Frauenverein. Robert Blum, Wilhelm Liebknecht, Ferdinand Lasalle, August Bebel, Clara Zetkin, Louise Otto-Peters oder Henriette Goldschmidt sind Namen dieser Demokratiebewegung.
Der Rundgang „800 Jahre Bürgerstadt Leipzig & Demokratiebewegung“ zeichnet die Ereignisse nach, vom Mittelalter über August den Starken bis zum Widerstand gegen die braune und gegen die rote Diktatur.
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„Auferstanden aus Ruinen …“ – das ist Leipzig nach 1945. Unliebsame Gebäude, wie die Paulinerkirche, wurden gleich mit gesprengt.
Leipzig in der DDR – das war ein Spannungsfeld zwischen Weltmessestadt und kommunistischer Diktatur.
Hochhäuser sollten die Silhouette der Stadt verändern. Kirchen passten nicht zu einer sozialistischen Großstadt und die Universität bekam nicht nur einen neuen Namen, sondern auch neue Gebäude. Die Bauten der Bürgerstadt Leipzig wurden vernichtet und mit ihnen sollte auch der Bürgersinn gebrochen werden. Aufgegangen ist diese Rechnung nur zum Teil.
Zwischen Diktatur und Widerstand lag das Alltagsleben der Leipziger, der Versuch, in einem angpassten Leben seine persönlichen Freiräume zu finden. Verfall, Umweltverschmutzung und Mangelwirtschaft ließen die Leipziger im Herbst 1989 auf die Straße gehen.
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Die Reichsmessestadt Leipzig war für die Nationalsozialisten wirtschaftlich überlebensnotwendig. In der stolzen Bürgerstadt Leipzig konnten sich NSDAP und braunes Gedankengut nur langsam durchsetzen. Doch sie setzten sich durch.
Denunziation, brennende Synagogen, Judenverfolgung und Deportationen gehören ebenso zur Stadtgeschichte, wie Mitläufertum, Gleichschaltung, Anpassung und Vereinnahmung von Musik und Kultur. Doch es gab auch Widerstand – aus der Arbeiterbewegung, aus der bürgerlichen Mitte, aus der Kirche.
Der Rundgang „Leipzig unterm Hakenkreuz“ zeichnet die Ereignisse der Jahre 1933 bis 1945 nach, erzählt über die Opfer der NS-Diktatur und über mutige Leipziger Bürgerinnen und Bürger, die sich wehrten.
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„Wir sind das Volk“ – so schallte es über den Leipziger Innenstadtring im Herbst 1989. Erst waren nur wenige zu den Montagsdemonatsrationen auf der Straße, es wurden von Woche zu Woche mehr.
Am 9. Oktober 1989 hatten sich ca. 70.000 Demonstranten versammelt. Die Polzei wich vor dem Hauptbahnhof zurück, der Weg war frei – es fiel kein Schuss. Der 9. Oktober 1989 ist der entscheidende Tag, warum wir heute von der Friedlichen Revolution sprechen.
Der Rundgang führt Sie vom Nikolaikirchhof über den Augustusplatz, vorbei am Hauptbahnhof zur Ev. Reformierten Kirche und zeichnet die Ereignisse des 9. Oktober 1989 nach.
Erfahren, warum es in der DDR und speziell in Leipzig rumorte. An der Runden Ecke erfahren Sie vom unrühlichen Ende der Staatssicherheit in Leipzig. Erfahren, welchen Beitrag die „Leipziger Sechs“ zum friedlichen Verlauf des 9. Oktober 1989 beigtragen haben.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Die Historie unserer Stadt bietet reichhaltige Themen, die es wert sind, den Gästen und Bürgern unserer Stadt vorgestellt zu werden. Dieser außergewöhnliche Rundgang von Treffpunkt Leipzig vereint besonders viele spannende, aufregende und auch bizarre Geschichten.
„Von Apotheken, Medizinkünsten und berühmten Patienten“ entführt die Gäste in verschiedenste medizinische Bereiche: Die bedeutungsvolle Entwicklung der Apotheken in Leipzig wird ebenso vorgestellt, wie die oft ungewöhnlichen Arzneimittel, die in den Offizinen angeboten wurden. Vom Goldtrunk für die Reichen bis zur Mumia für die Schwachen. Skurrile Arzneien fanden Ihren Weg durch die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit.
Wenn Sie erfahren wollen, was sich hinter der Dreckapotheke des 18. Jahrhunderts verbirgt oder warum Henker medizinische Kenntnisse besaßen, folgen Sie uns durch die Leipziger Innenstadt. Manch abenteuerliche Behandlungsmethode wurde sogar berühmten Persönlichkeiten zum Verhängnis. So haben die Patientengeschichten von Bach, Goethe und Schiller manch überraschenden Aspekt zu bieten. Johann Sebastian Bach zum Beispiel, wurde durch den berühmten Starstecher John Taylor zweimal operiert. Die Vorgehensweise ohne Betäubungsmittel lässt ahnen, welch Schmerzen der Patient über sich ergehen lassen musste. Doch weitaus schlimmer waren die anschließenden Rosskuren durch die der Patient vollständig genesen sollte.
Kommen Sie mit auf diesen abwechslungsreichen Rundgang und erfahren Sie, wie man der Angst vor dem Scheintod begegnete, ob die legendären Chaisenträgerpflaster wirklich so begehrt waren und unter welch widrigen Umständen Samuel Hahnemann den Grundgedanken der Homöopathie entwickelte.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Lauschen Sie in gemütlicher Runde spannenden Geschichten über Leipzigs feminine Seiten.
Erfahren Sie bei dieser Gelegenheit mehr über die berühmten – und oft zu Unrecht wenig beachteten – Töchter unserer Stadt und deren vielseitiges Wirken.
Clara Schumann, Kaffeehauswirtin Elisabeth Lehmann und Anna Magdalena Bach werden ebenso eine Rolle spielen wie die Geschichte der süßen Köstlichkeit Schokolade und manch luxuriöse Passage, die zum Shoppen und Flanieren einlädt.
Kurzum: Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite ist ein Rundgang, der nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt!
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
„Leipzig ist wie Sodom und Gomorrha mit Hurerei und Wucher überschüttet. Oh Leipzig, du bist ein böser Wurm. Über dich wird ein großes Unglück ergehen.“ Nun, 500 Jahre später können wir sagen – auch Luther irrte.
Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.
In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation 1519.
In der Thomaskirche predigte Martin Luther 1539 und führte im Herzogtum Sachsen die Reformation ein. Vom Balkon in Barthels Hof soll er zum Volk gepredigt haben.
Folgen Sie den Spuren Martin Luthers und erfahren Sie, wie aus dem Kirchenkritiker Luther in Leipzig der Reformator Luther wurde.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Das amouröse Nachtleben der Messestadt Leipzig war weit über seine Grenzen bekannt. Selbst Casanova sprach davon und pries die stärkende Wirkung der Leipziger Lerchen an.
Wir greifen diese bislang wenig beachtete Seite der Stadtgeschichte auf. Dieser besondere Rundgang enthüllt Geheimnisse und unterhält mit Episoden über die wohl schönste Nebensache der Welt an den lauschigsten Plätzen der Altstadt.
Durch die weltbekannte Messe florierte in Leipzig das älteste Gewerbe der Welt besonders erfolgreich. Unsere Gästeführer verraten Ihnen, was sich hinter den legendären Porzellanfuhren und was sich hinter dem Namen „Goldhahngässchen“ verbirgt.
Wir machen außerdem einen kleinen Exkurs in die Verhütungsgeschichte und beschäftigen uns augenzwinkernd mit den berühmtesten Leipziger Liebespaaren – lauschen Sie den spannenden Geschichten über Eifersucht, Verrat und besonders inniger Liebe.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Kein Prädikat Leipzigs ist so zutreffend wie das der „Musikstadt“. Hier gibt es eine weltweit einzigartige Dichte von Wohn- und Wirkungsstätten großer Musiker. Bach und die Thomaner, Mendelssohn, Wagner, Masur und andere – wir präsentieren Leipzigs reiches Musikleben in Vergangenheit und Gegenwart.
Johann Sebastian Bach schuf hier sein Lebenswerk, Felix Mendelssohn Bartholdy gründete das erste Konservatorium Deutschlands und Richard Wagner erblickte in Leipzig im Jahre 1813 das Licht der Welt.
Wichtige Institutionen, wie das weltberühmte Gewandhausorchester, der Thomanerchor, die Oper Leipzig und das MDR-Sinfonieorchester prägen bis heute das hohe musikalische Niveau unserer Stadt.
In Leipzig ist aber auch hervorragende Orgelmusik zu hören, so zum Beispiel in der Nikolaikirche, der Thomaskirche und im Gewandhaus zu Leipzig. Den Liebhabern moderner und zeitgenössischer Musik sei gesagt, dass auch sie in Leipzig auf ihre Kosten kommen.
Von der Anstellung der ersten „Stadtpfeifer“ im Jahre 1479 bis „Klassik airleben“ unserer Tage – mit diesem Stadtrundgang präsentieren wir Leipzigs reiches Musikleben informativ und unterhaltsam. Ein Schwerpunkt des Rundganges wird selbstverständlich Johann Sebastian Bach, sein Werk und seine Hauptwirkungsstätte, die Thomaskirche, sein.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Begleiten Sie uns bei diesem fesselnden Rundgang durch die Literaturgeschichte auf den Spuren der Dichter und Denker. Leipzig als alte Universitäts- und Buchstadt ist seit jeher Anziehungspunkt für die Größen der Zunft wie z.B. Studiosus Goethe, Prof. Gottsched und die Herren Schiller und Fontane.
Gerade im 18. Jahrhundert lebten hier viele Größen Ihrer Zunft, u.a. Gellert, Goethe, Gottsched, Lessing, Schiller, Novalis und Jean Paul. Johann Christoph Gottsched agierte gemeinsam mit Caroline Neuber der bekannten Theaterprinzipalin in Leipzig. Beide setzten sich für die Revolutionierung des Theaters ein.
Durch das Städtische Kaufhaus gelangt man zum Grundstück, auf dem sich früher das Gebäude der Großen Feuerkugel befand. Berühmtheiten wie Goethe und Lessing haben dort gelebt. Am Naschmarkt, wo das Denkmal des wohl berühmtesten Studenten der Stadt steht, erfahren die Gäste interessantes über das literarische Wirken von Johann Wolfgang Goethe. Auf dem Weg entlang der Hainstraße machen wir Station an der Adlerapotheke. Hier arbeitete Theodor Fontane als Apothekergehilfe, war aber schon in Leipzig erfolgreich literarisch tätig. weiter »
Bei dieser Tour sind wir auf der Spur des jungen Goethe, des unbedarften Studiosus aus Frankfurt am Main der voller Tatendrang in Leipzig anreiste. Ein merkwürdig eingewickelter Knabe, so wie er sich selbst beschrieb, der sich mit viel Enthusiasmus an der Alma mater Lipsiensis einschrieb.
Die Messemetropole war eine wichtige Etappe auf seinem Lebensweg. Hier spazierte er durch die engen Gassen, bewunderte die großen Messehäuser und genoss den Wein in Auerbachs Keller. Diesem Gasthaus setzte er in seinem berühmten „Faust“ ein ewiges Denkmal.
Der Rundgang führt zum ehemaligen Grundstück der „Großen Feuerkugel“, wo Johann Wolfgang zwei hübsche Zimmer bezog. Am Naschmarkt treffen wir den jungen Dichter hoch oben auf dem Sockel. Er hält ein Gedichtband in der Hand, geschrieben für seine geliebte Annette. So nannte er seine erste große Liebe, die Wirtstochter Anna Katharina Schönkopf. Doch auch seine letzte große Liebe war eine gebürtige Leipzigerin. Wollen Sie erfahren, welcher Dame diese Ehre zuteil wurde, so folgen Sie unserer Gästeführerin auf den Spuren des jungen Dichters.
Gruppen mit mehr als 25 Personen auf Anfrage. weiter »
Auch die DDR hat in Leipzig ihre architektonischen Spuren hinterlassen. Getragen vom Willen, eine neue, sozialistische Großstadt zu bauen, mussten alte Bauten weichen. Vom Stil der Nationalen Bautradition in der DDR über die Moderne der 1960er Jahre bis zum Plattenbau WBS 70 lässt sich die Architekturgeschichte der DDR in der Innenstadt von Leipzig nachvollziehen. weiter »
Das Bauen zwischen den beiden Weltkriegen in Leipzig wurde von zahlreichen Strömungen beeinflusst. Bevorzugt wurde das Art Déco – ein bisschen Schmuck musste sein. Die Moderne des Bauhauses hatte es in der Messestadt eher schwer, doch Bauten der Neuen Sachlichkeit sind in Leipzig auch zu finden. Mancher Bauherr blieb aber doch lieber beim Altbewährten, etwas modern aufgehübscht.
Erleben Sie das Bauen in der Messestadt Leipzig in der politisch und künstlerisch spannenden Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Während des Rundgangs zeigen wir Ihnen die zahlreichen Strömungen dieser Zeit in der Architektur und die Nachwirkungen auf das Bauen bis in unsere Zeit.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.
Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.
Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.
Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.
Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Am Ende des Architekturrundgangs besuchen Sie das Stadtmodell von 1824 im Festsaal des Alten Rathaus und sehen die Stadt Leipzig vor dem großen Umbau.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.
Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.
Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.
Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.
Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Mit den Erläuterungen der kontrastreichen umliegenden Bebauung, z.B. das Museum der Bildenden Künste, endet der Rundgang.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »
Mei Leibzsch lobsch mir…
Ein anderthalbstündiger Rundgang in sächsischer Mundart, eingebunden ein Grundkurs der sächsischen Sprache, führt Sie vom Nikolaikirchhof zum Brühl, vom Museum der bildenden Künste zum Naschmarkt, Auerbachs Keller, Marktplatz und unter die Arkaden des Alten Rathauses.
Frau Mehlmus, eine patente Dame, die der Charme der Zwanziger Jahre umweht meint: „da gugg mer mal, was mer hier so alles guggn un goofn gann.“
„Folschen se mir dorch de Schdadd Leibzsch un lernse ä bissel Sächs’sch. Isch werde ihnen ooch ä was Gudes zum Guggen zeischn. Dabei gennse scheene Gedichde von dor Mundarddichdorin Lene Voigt hern, die mer meinen scheenen Namen gegäm had.“ weiter »
Frau Lehmann, Wirtin des Leipziger Kaffeehauses „Zum Arabischen Coffeebaum“ plaudert unterhaltsam über Kaffeegeschichten aus ihrer Zeit Anfang des 18. Jahrhunderts. Frau Lehmann ist sehr stolz darauf, Gattin eines kurfürstlich-sächsischen Hof-Chocolatiers zu sein. Deshalb weiß sie auch über die erste Kaffeestube in Leipzig zu berichten.
Zudem kann sie sich an so manche Begebenheit um die erste Leipziger Kaffeehaus-Ordnung erinnern. Warum sie Johann Sebastian Bachs Kaffeekantate thematisiert, wird sie Ihnen vergnüglich zum Besten geben. Und wie man früher Kaffeebohnen genossen und ab wann man Kaffee getrunken hat, weiß sie auch. Lassen Sie sich überraschen. Sie werden es erfahren.
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Paris hat seine Bistros, London seine Pubs, Wien seine Kaffeehäuser. Leipzig? Hat die Kaffee-Else! Für die Kaffee-Else sind Geheimnisse dazu da, weitererzählt zu werden! Sie klatscht und tratscht über den Siegeszug des Kaffees und die Stammgäste der Leipziger Kaffeehäuser.
Unter ihnen berühmte Persönlichkeiten und Leipziger Originale. Es gab verrückte Gäste und gemeine, die nur kamen, um das Personal zu schikanieren.
Die Kaffeehäuser waren Orte der Spielsucht und des Lasters. Hier offenbarten sich die verborgenen Verbindungen zwischen Kaffee und Erotik, Kaffee und Verbrechen, Kaffee und Genie. weiter »
Etwas versteckt zwischen den großen Straßen liegt die Leipziger Nordvorstadt. Ein Geheimtipp, denn zwischen Michaeliskirche und Richterplatz steht ein schönes Stück Leipzig.
Als Leipzig zur Großstadt wurde, entstand hinter dem heutigen Hauptbahnhof das Vergnügungs- und Amüsierviertel Leipzigs. Das Bild ändert sich ab der Michaeliskirche. Schöne Wohnhäuser, Villen, ein Schmuckplatz und Bauten für die Militärverwaltung – das ist die Leipziger Nordvorstadt.
Unser Rundgang nimmt Sie mit in ein Stück Leipzig, das oft übersehen wird – und das völlig zu Unrecht.
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Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.
Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum. Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute.
Krönen Sie Ihren Rundgang durch Plagwitz mit einer Bootsfahrt über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Am Bootshaus Klingerweg steigen Sie auf ein Fahrgastboot und erleben Leopzig von einer Seite, die Sie von der Straße nicht sehen können.
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Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.
Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum.
Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute – Aufbau, Verfall und Wiederbelebung.
An authentischen Orten erfahren Sie Interessantes über Mey&Edlich – den ersten Versandhandel Deutschlands. Der Kontrast zwischen sorgfältig sanierten alten Industrieanlagen und reizvollen Neubau-Projekten macht diesen Rundgang zu einem besonderen Erlebnis.
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Die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamile Frege ließ die Sumpflandschaft nordwestlich der Innenstadt aufschütten und legte damit den Grundstein für eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland – das Waldstraßenviertel.
Im 2. Weltkrieg weitgehend verschont geblieben kamen danach 40 Jahre DDR. Der Zustand des Waldstraßen- viertels war 1989 so schlecht, dass der Abriss beschlossene Sache war. Doch dann kam die Wende. Heute sind die Häuser im Waldstraßenviertel saniert, stehen unter Denkmalschutz und zeigen Besuchern wieder ihre Pracht.
Kommen Sie mit auf eine bezaubernde Reise in die Zeit um 1900. Alles, was die Baukunst in Leipzig zu dieser Zeit ausmachte, im Waldstraßenviertel können Sie es sehen – reich gestaltete Fassade, Erker, Dachtürmchen, Portale …
Das Waldstraßenviertel war Wohnort berühmter Persönlichkeiten, wie Gustav Mahler, Albert Lortzing oder Joachim Ringelnatz und das Waldstraßenviertel war das Zentrum des jüdischen Lebens in Leipzig.
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Die sumpfige Aue der Pleiße wurde erst spät bebaut. Mit dem Musikviertel in Leipzig entstand einer der prächtigsten Stadtteile in Leipzig. Reich verzierte Fassaden, Villen Leipziger Verleger und Industrieller, Großbauten für die Justiz und Leipziger Hochschulen und das Alte Gewandhaus zu Leipzig – das war das Musikviertel in Leipzig.
80% dieser Pracht gingen im 2. Weltkrieg verloren. Doch das, was erhalten blieb, ist nicht weniger sehenswert. Seit 1990 entwickelt sich im Musikviertel eine spannende Mischung aus alt und neu. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise durch das Leipzig der Kaiserzeit – im Musikviertel.
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1481 wird das erste Buch in Leipzig gedruckt, 1485 wird mit Konrad Kachelofen der erste ansässige Drucker erwähnt. 400 Jahre später ist Leipzig die bedeutendste deutsche Verlags- und Buchstadt.
Östlich der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof, entsteht das Graphische Viertel. Über 2.000 Verlage und Druckereien hatten hier ihren Sitz.
Bedeutende Namen – Brockhaus, Reclam, Seemann u.v.a. – sie haben Leipzig als Buch- & Verlagsstadt geprägt. Clara und Robert Schumann wohnten im Graphischen Viertel. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, erwacht das Graphische Viertel zu neuem Leben. Kommen Sie mit auf eine Spurensuche zur Geschichte der Buch- und Verlagsstadt Leipzig.
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Leutzsch im Leipziger Westen hat man wohl nicht als erstes auf dem Besichtigungszettel. Doch der Stadtteil Leutzsch besticht durch seine Gegensätze. Neben dem kleinen slawischen Dorf entstand eine Wasserburg, gebaut zum Schutz der Handelsstadt Leipzig.
Im 19. Jahrhundert wuchs Leutzsch zum Arbeiterviertel. Doch auch die wohlhabenden Leipziger bauten sich in Leutzsch ihre Villen, wie z.B. die Rauchwarenhändler- familie Thorer.
In den 1920er Jahren entstand in Leutzsch ein Großprojekt für den sozialen Wohnungsbau. Licht, Luft und Sonne als Gegenentwurf zu den Mietskasernen des 19. Jahrhunderts.
Entdecken Sie den Stadtteil Leutzsch. Erleben Sie die prächtigen Villen und erfahren Sie, wie man vor 100 Jahren das Problem des fehlenden Wohnraums in Leipzig gelöst hat.
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Wems zum wohl ist, der zieht nach Gohlis – so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile Leipzigs wurde.
Gohlis war schon im 18. Jahrhundert beliebter Ausflugsort für die Leipziger, mit dem Boot kamen die Bürger über die Pleiße zur Sommerfrische nach Gohlis. Sie wohnten in den kleinen Bauernhäusern. Im 19. Jahrhundert bauten sie ihre Landhäuser.
In Gohlis ist Leipzigs letzter erhaltener Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert zu sehen – das Gohliser Schlösschen. Der „Musentempel im Rosental“ ist heute Ort der Kultur und des Genusses.
Entdecken Sie den Leipziger Stadtteil Gohlis zwischen Nordplatz und Schillerhaus. Erfahren Sie, was vom alten Dorf Gohlis noch zu sehen ist, was Friedrich Schiller nach Gohlis führte und wo er seine erste Fassung der „Ode an die Freude“ schrieb.
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Dieser reizvolle Stadtrundgang könnte auch den Titel „Alt-Leipzig für Fortgeschrittene“ oder „verborgenes Leipzig“ tragen.
Es geht um die weniger bekannten und oft zu unrecht nicht beachteten Seiten unserer vielschichtigen Innenstadt. Manche gibt es nicht mehr, andere sieht man täglich und macht sich doch keine Gedanken darüber. Wir wenden uns aber auch Dingen zu, die ständig falsch interpretiert werden – Sie werden staunen.
Sind Sie neugierig geworden? Dann sind Sie genau richtig bei unserem Stadtrundgang „Unbekanntes Leipzig“ durch das alte Leipzig.
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Am Abend taucht der Schein der Gaslaternen die Stadt Leipzig in ein stimmungsvolles Bild. Gans anders sehen die historischen Gebäude aus, als am Tag.
Lassen Sie sich verzaubern von der traumhaften Stimmung im abendlichen Leipzig. Lauschen Sie manch heiterer, manch schauriger und manch kurioser Geschichte aus der Stadt und dem Leben ihrer Bewohner.
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Wer die Stadt Leipzig im Ganzen und kompakt kennenlernen möchte, kann das mit unserer Kombitour machen. Ein Rundgang durch die Innenstadt, eine Stadtrundfahrt – in 2 bis 3 Stunden haben Sie alles gesehen, was man in Leipzig gesehen haben muss.
Die Kombitour ist in verschiedenen Kombinationen von 1 Stunde Stadtrundgang und 1 Stunde Stadtrundfahrt bis 2 h Stadtrundfahrt und 2 h Stadtrundgang – dazwischen ist alles möglich, ganz nach Ihren Wünschen.
Gruppen ab 30 Personen auf Anfrage. Die unten stehenden Preise sind Beispielpreise für die am häufigsten gebuchte Kombitour – 1,5 h Rundgang und 1,5 h Rundfahrt. weiter »
Leipzig zur Adventszeit ist eine einzige Verlockung. In der ganzen Innenstadt duftet und glitzert es, traditionelle Musik ertönt überall. Begleiten Sie uns auf einen Stadtrundgang zur Stadt- und Weihnachts- geschichte.
Unsere Gäste hören Anekdoten zur Weihnachtszeit und zu den sächsischen Spezialitäten wie dem Stollen oder dem Leipziger Feuerrüpel. Ganz in der Nähe des Riquethauses ist während des Weihnachtsmarktes ein wunderschönes historisches Karussell zu betaunen, welches vor 75 Jahren noch mit Dampf betrieben wurde.
Auf dem Marktplatz, wo die Buden immer enger und das Getümmel immer größer werden, ist jedes Jahr ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum zu finden. Durch die liebevolle Gestaltung der Stände und die angrenzenden historischen Gebäuden, zählt der Leipziger Weihnachtsmarkt inzwischen zu den schönsten in Deutschland. Unser Gästeführer berichtet über die Entwicklung vom Christmarkt zum Weihnachtsmarkt und beschreibt das bunte Treiben früherer Jahre.
Bevor wir unsere Gäste in das Getümmel entlassen, geben wir Tipps, wo sie besonders schön gestaltete Buden, den besten Glühwein und regionale Spezialitäten finden. weiter »
Wir entführen Sie mit unserer unterhaltsamen Krimitour auf eine Spurensuche zu wichtigen Stationen der Leipziger Kriminalgeschichte.
Da haben wir natürlich Johann Christian Woyzeck – den wohl bekanntesten, weil weltliterarisch verewigten, Leipziger Mörder. Aber auch obskure Machenschaften gewiefter Diebe, Falschmünzer, ja sogar umtriebige Bürgermeister und rachedürstige Ehefrauen …
Wussten Sie, dass auch Karl May in Leipzig seine kriminelle Ader entdeckte? Verbrechen aus Leidenschaft, Wahnsinn, Bosheit oder profaner Gier – bei dieser Tour finden Sie alle Erwähnung. Begeben Sie sich auf eine schaurig-schöne Spurensuche zu den geheimen Plätzen und Schattenseiten der Stadt.
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Diese Stadtführung zeigt Ihnen Leipzig von einer anderen Seite. Spannende und kuriose Geschichten bringen Ihnen die Stadt, die wichtigsten Sehens- würdigkeiten und die berühmtesten Leipziger auf unterhaltsame Weise näher. Stadtgeschichte unterhaltsam erzählt.
Warum ist an Bachs Weste der Knopf offen? Warum hat das Alte Rathaus einen Knick? Wie verließen Faust und Mephisto Auerbachs Keller? Was hat es mit dem Hermes am Romanushaus auf sich? Und wie kommt ein Grönländer in die Petersstraße? Lassen Sie sich von den Geschichten aus Leipzig überraschen.
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