Stadtführung Jüdisches Leben in Leipzig
Der Beitrag der Jüdinnen und Juden am Reichtum der Stadt Leipzig und ihre Vernichtung
Die Geschichte der Stadt Leipzig ist eng verwoben mit den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern.
Im Mittelalter siedelten sich Juden erstmals in Leipzig an. Obwohl sie lange kein Bleiberecht hatten, trugen sie als Händler während der Messen zu Wohlstand und Reichtum der Stadt Leipzig bei. Im 19. Jahrhundert wuchs die jüdische Gemeinde, in den 1920er Jahren gab es in Leipzig die sechstgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland.
Felix Mendelssohn-Bartholdy kam 1835 als Gewandhauskapellmeister nach Leipzig, gründete das erste Konservatorium in Deutschland und führte die Werke von Johann Sebastian Bach wieder auf. Sein Denkmal vor dem Alten Gewandhaus wurde 1938 zerstört. weiter »

















