Stadtrundgang Leutzsch – zwischen Villen und dem „Roten Ochsen“
Stadtrundgang durch Leutzsch – Stadtteil der Gegensätze
Im 11. Jahrhundert entstand am Rand der Aue der Weißen Elster ein befestigter Hof zum Schutz der Handelsstadt Leipzig. Da hat es das slawische Dorf Leutzsch schon mehrere Jahrhunderte gegeben.
Eisenbahn und Straßenbahn kamen nach Leutzsch und aus dem kleinen Bauerndorf wurde ein Industrie- und Arbeiterstadtteil. Auch Leipziger Unternehmer erkannten die schöne Lage am Rand der Aue der Weißen Elster und ließen sich eines der prächtigsten Villenviertel in Leipzig bauen, allen voran die Rauchwarenhändlerfamilie Thorer.
Die große Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg veranlasste Stadtbaurat Hubert Ritter zum Bau großer Wohnanlagen des sozialen Wohnungsbaus. weiter »

















