Bad Lausick – eine kleine Stadt mit Kurpark & Industriegeschichte
Vor den Toren der Stadt Leipzig liegt die kleine Stadt Bad Lausick. Um 1800 fand man beim Braunkohleabbau eine Heilquelle – der Beginn des Kurbetriebes in Bad Lausick.
Die Kilianskirche am Markt von Bad Lausick gehört zu den schönsten romanischen Kirchen in der Region. Das stattliche Rathaus berichtet vom Wohlstand der Stadt um 1900.
Am Hermannsbad wurde ein Kurpark angelegt, der zum Erholen einlädt. Die Sächsische Bläserphilharmonie hat am Kurpark ihr Domizil. weiter »
Eine himmlische Klosterkirche & unterirdische Gänge
1168 gründet Graf Dedo von Groitzsch-Rochlitz auf einem Porphyrfelsen über der Zwickauer Mulde das Kloster Zschillen. Die Mönche errichten eine Klosterkirche mit rotem Porphyr, die die Jahrhunderte fast unverändert überdauert hat.
Nach der Reformation fiel das Kloster zunächst an den Landesherren Moritz von Sachsen und kam schließlich in den Besitz der Grafen von Schönburg. Seit 1869 fanden in der Kirche wieder katholische Messen statt. Schon in der DDR wurde die Klosterkirche Wechselburg zur Wallfahrtskirche im Bistum Dresden-Meißen. weiter »
1168 gründet Graf Dedo von Rochlitz-Groitzsch für die Augustiner-Chorherren ein Kloster über dem Ufer der Zwickauer Mulde.
Handwerker schufen ein Gotteshaus, das zu den schönsten in Sachsen gehört und das die Jahrhunderte überdauert hat.
Der Rochlitzer Porphyr, der Stein der sächsischen Kurfürsten, wurde kunstvoll verbaut. Seit 1992 leben im Kloster Wechselburg wieder Benediktinermönche aus dem Kloster Ettal. weiter »