Alma Mater Lipsiensis – Universität Leipzig, ihre Geschichte & großen Namen
1406 wird in Leipzig die zweitälteste, durchgängig betriebene Universität in Deutschland gegründet.
Eine bewegte Geschichte haben die Universität und ihre Gebäude erlebt. Zunächst in markgräflichen Gebäuden an der Ritterstraße untergebracht, erhielt die Universität das säkularisierte Dominikanerkloster. Bis in das frühe 19. Jahrhundert nutzt die Bildungsanstalt die Klostergebäude bevor eine rege Bautätigkeit einsetzte. weiter »
Leipzig erleben & sich verlieben – mehr erfahren in 2 Stunden
Eine Stadtführung in 90 Minuten zeigt kompakt das Wichtigste in Leipzig. Mit einem zweistündigen Stadtrundgang kann man tiefer in die Geschichte der Stadt eintauchen.
Der Stadtrundgang Leipzig – XL in zwei Stunden zeigt neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Personen weitere interessante Aspekte der Leipziger Stadtgeschichte. Sie werden überrascht sein. Kaum ein Stadtzentrum in Deutschland ist so voll mit Geschichte(n) und architektonischen Leckerbissen.
Von der Nikolaikirche durch Specks Hof, über den Naschmarkt in die Mädler-Passage, vom Markt zur Thomaskirche, durch die Katharinenstraße über den Brühl zur Nikolaistraße – dann hat man eigentlich alles gesehen, was man in Leipzig gesehen haben muss. weiter »
Mit Treffpunkt Leipzig haben Sie auch die Möglichkeit, kompetente Führungen in Gebäuden zu erhalten.
In Kombination mit einem Stadtrundgang werfen wir auch einen Blick in die Thomaskirche, Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Auftrittsort des Thomanerchors. Die gotische Klosterkirche besticht durch ihre klare Schlichtheit. Die Fenster aus dem 19. Jahrhundert berichten über Personen, die mit der Kirche verbunden sind. Sie sehen den Taufstein, an dem mehrere Kinder von Johann Sebastian Bach getauft wurden und das Grab des Thomaskantors.
Das Hauptgebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz ist von außen ein imposanter Bau, es lohnt sich auch, in das Innere des Neuen Augusteums zu gehen. Schaukästen berichten über die Geschichte der Universität und ihrer Bauten. Grabplatten aus der alten Paulinerkirche sind zu sehen und die Büsten dreier großer Studenten – Leibniz, Goethe und Lessing. Im Hörsaalgebäude gibt es Kunst zu bestaunen – heroisch aus der DDR und die Antwort darauf, in Auftrag gegeben von Erich Loest. weiter »