Alma Mater Lipsiensis – Universität Leipzig, ihre Geschichte & großen Namen
1406 wird in Leipzig die zweitälteste, durchgängig betriebene Universität in Deutschland gegründet.
Eine bewegte Geschichte haben die Universität und ihre Gebäude erlebt. Zunächst in markgräflichen Gebäuden an der Ritterstraße untergebracht, erhielt die Universität das säkularisierte Dominikanerkloster. Bis in das frühe 19. Jahrhundert nutzt die Bildungsanstalt die Klostergebäude bevor eine rege Bautätigkeit einsetzte. weiter »
Leipzig erleben & sich verlieben – von unten & von oben
Erleben Sie Leipzig mit einem Stadtrundgang und genießen Sie den grandiosen Blick vom Cityhochhaus am Augustusplatz.
Der Stadtrundgang durch Leipzig beginnt an der altehrwürdigen Thomaskirche. Die einstige Klosterkirche wurde nach der Reformation zur Stadtkirche. 1723 trat der Thomaskantor Johann Sebastian Bach sein Amt an und legte den Grundstein für den Weltruf des Thomanerchors.
Folgen Sie dem Duft de Kaffees zum Haus „Zum Arabischen Coffee Baum“ und staunen Sie in Barthels Hof über die Leipziger Messehöfe des 18. Jahrhunderts. Schlendern Sie über den Markt mit dem Alten Rathaus aus der Renaissance und lauschen Sie in der Mädler-Passage der Faustsage, die Johann Wolfgang von Goethe zu seinem Lebenswerk inspirierte. weiter »
Mit Treffpunkt Leipzig haben Sie auch die Möglichkeit, kompetente Führungen in Gebäuden zu erhalten.
In Kombination mit einem Stadtrundgang werfen wir auch einen Blick in die Thomaskirche, Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Auftrittsort des Thomanerchors. Die gotische Klosterkirche besticht durch ihre klare Schlichtheit. Die Fenster aus dem 19. Jahrhundert berichten über Personen, die mit der Kirche verbunden sind. Sie sehen den Taufstein, an dem mehrere Kinder von Johann Sebastian Bach getauft wurden und das Grab des Thomaskantors.
Das Hauptgebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz ist von außen ein imposanter Bau, es lohnt sich auch, in das Innere des Neuen Augusteums zu gehen. Schaukästen berichten über die Geschichte der Universität und ihrer Bauten. Grabplatten aus der alten Paulinerkirche sind zu sehen und die Büsten dreier großer Studenten – Leibniz, Goethe und Lessing. Im Hörsaalgebäude gibt es Kunst zu bestaunen – heroisch aus der DDR und die Antwort darauf, in Auftrag gegeben von Erich Loest. weiter »