Gohlis – vom Bauerndorf zum mondänen Wohnort

Wems zum wohl ist, der zieht nach Gohlis – so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile Leipzigs wurde.
Gohlis war schon im 18. Jahrhundert beliebter Ausflugsort für die Leipziger, mit dem Boot kamen die Bürger über die Pleiße zur Sommerfrische nach Gohlis. Sie wohnten in den kleinen Bauernhäusern. Im 19. Jahrhundert bauten sie ihre Landhäuser.
In Gohlis ist Leipzigs letzter erhaltener Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert zu sehen – das Gohliser Schlösschen. Der „Musentempel im Rosental“ ist heute Ort der Kultur und des Genusses.
Entdecken Sie den Leipziger Stadtteil Gohlis zwischen Nordplatz und Schillerhaus. Erfahren Sie, was vom alten Dorf Gohlis noch zu sehen ist, was Friedrich Schiller nach Gohlis führte und wo er seine erste Fassung der „Ode an die Freude“ schrieb.
Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage.
Impressionen
Einige Stationen
- Gohliser Schlösschen
- Schillerhaus
- Menckestraße
- Gohliser Mühle
Fakten
Dauer: 90 min.
Treffpunkt: Nordplatz, an der Michaeliskirche oder an Ihrem Wunschtreffpunkt
Preis A: 125,00 EUR (Kleingruppen bis 8 Personen)
Preis B: 135,00 EUR (9 bis 20 Personen)
Preis C: 150,00 EUR (21 bis 25 Personen)
Sprache: deutsch
Zahlung: entweder vor Ort beim Gästeführer gegen Quittung oder
bequem per Rechnung nach der Tour
(zzgl. 4,00 EUR Bearbeitungsgebühr)
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Author: Mirko Seidel am 9. Juni 2024 09:37, category: Stadtrundgang Leipzig, Stadtteilrundgang, comments per feed RSS 2.0, comments closed.



























