Leipzig erleben & sich verlieben – für Eilige
Der Stadtrundgang Leipzig – eine Stunde Schnupperrunde ist ideal für „Leipzig für Eilige“. In 60 Minuten erhalten Sie einen kompakten Überblick über Geschichte, Gebäude und berühmte Personen in Leipzig.
An der Nikolaikirche, dem ältesten Gebäude der Stadt, erfahren Sie von den Ereignissen des Herbstes 89, der Friedlichen Revolution 1989. Specks Hof ist ein Messepalast. Die farbigen Mosaiken erzählen Leipziger Messegeschichte.
Vorbei am exotischen Riquethaus führt der Stadtrundgang zum Naschmarkt. Hier steht die drittälteste Börse der Welt. Am Denkmal für den Studenten Johann Wolfgang Goethe hören Sie seine Geschichte, bevor er Deutschlands größter Dichter wurde. weiter »
Leipzigs Geschichte ist eng verwoben mit den Jüdinnen und Juden.
Erstmalig siedelten sie sich im Mittelalter in der Stadt an. Und obwohl sie danach lange kein Bleiberecht hatten, trugen sie als Händler während der Messezeiten zum Reichtum der Stadt bei. Ab dem 19. Jahrhundert wuchs die jüdische Gemeinde, in den 1920er Jahren hatte Leipzig die sechstgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland.
Auf diesem Stadtrundgang decken wir die Spuren dieses einst reichen jüdischen Lebens in Leipzig auf – vom Gemeindeleben, dem Pelzhandel bis hin zu den Künstlerinnen und Künstlern, die Leipzig und die Musik- und Kunstwelt geprägt haben. weiter »
Leipzig erleben & sich verlieben – kompakt in 90 Minuten
Wer Leipzig besucht, sollte einen Stadtrundgang unternehmen. Kompakt in 90 Minuten Leipzig erleben – die wichtigsten Gebäude, die wichtigsten Personen, die Geschichte der Stadt.
Der Stadtrundgang Leipzig – kompakt in 90 Minuten ist ein Muss für alle Leipzig-Liebhaber und die, die es werden wollen. Kaum ein Stadtzentrum in Deutschland ist so voll mit Geschichte(n) und architektonischen Leckerbissen.
Von der Nikolaikirche durch Specks Hof, über den Naschmarkt in die Mädler-Passage, vom Markt zur Thomaskirche – alles wichtige lässt sich in Leipzig in 90 Minuten gut erlaufen. weiter »
An der Nordostecke des Marktplatzes von Leipzig ist im Pflaster eine Bronzetafel eingelassen. „Leipzig im Schnittpunkt alter Handelsstraßen“ ist dort zu lesen, dazu ein Erläuterungstext, die Karte von Europa mit dem Verlauf der Handelsstraßen, der Stadtgrundriss von Leipzig, Merkur – der Gott der Händler und Kaufleute und eine Windrose. Man muss genau hinschauen, um die Tafel zu sehen, doch sie beschreibt das, was Leipzig zu einer der wichtigsten Handels- und Messestädte Europas machte.
In Leipzig kreuzten sich im Mittelalter zwei europäische Handelsstraßen – die Via Regia und die Via Imperii.
Die Via Regia – Königliche Straße oder Königlicher Weg, auch Hohe Straße genannt – war bis in die frühe Neuzeit eine wichtige, von West nach Ost verlaufende Handels- und Militärroute in Europa. Sie war mehr als das – ein ganzes Netz von Straßen, die die Iberische Halbinsel, Frankreich, die Nordseeküste und das Rheinland mit Mitteldeutschland verband und weiter nach Osten über Schlesien nach Moskau und Kiew führte.
Via Regia ist kein Straßenname. Via Regia ist ein rechtlicher Status. Alle Straßen, die diesen oder ähnliche Namen führten, waren Handelswege, die unter dem Schutz des Königs standen. Für sie bestand besonderer Friedensschutz.
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Warum soll ich eine Stadtführung in Leipzig buchen?
Die Stadt Leipzig, die auf eine über 1000jährige Geschichte zurückblicken kann, gehört zu den schönsten Großstädten in Deutschland.
Viel ist in diesen 1.000 Jahren passiert. Aus der noch unbedeutenden Messestadt wurde eine Weltmessestadt, bedeutende Persönlichkeiten haben hier gelebt und ihre Spuren hinterlassen.
Leipzig ist Messestadt – Handel und Messe machten Leipzig weltoffen. Bürgersinn und Bürgerstolz prägten das Bauen in der Stadt um 1900. Die Weltoffenheit und bürgerliche Freiheiten lockten Dichter und Schriftsteller, Künstler und Philosophenan. Die Almamater Lipsiensis, zweitälteste durchgängig betriebene Universität in Deutschland, zog Gelehrte an. Leipzig war immer Treffpunkt von Wissen und Gelehrsamkeit, von Kunst und Kultur. weiter »