Auch die DDR hat in Leipzig ihre architektonischen Spuren hinterlassen. Getragen vom Willen, eine neue, sozialistische Großstadt zu bauen, mussten alte Bauten weichen. Vom Stil der Nationalen Bautradition in der DDR über die Moderne der 1960er Jahre bis zum Plattenbau WBS 70 lässt sich die Architekturgeschichte der DDR in der Innenstadt von Leipzig nachvollziehen. weiter »
Das Bauen zwischen den beiden Weltkriegen in Leipzig wurde von zahlreichen Strömungen beeinflusst. Bevorzugt wurde das Art Déco – ein bisschen Schmuck musste sein. Die Moderne des Bauhauses hatte es in der Messestadt eher schwer, doch Bauten der Neuen Sachlichkeit sind in Leipzig auch zu finden. Mancher Bauherr blieb aber doch lieber beim Altbewährten, etwas modern aufgehübscht.
Erleben Sie das Bauen in der Messestadt Leipzig in der politisch und künstlerisch spannenden Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Während des Rundgangs zeigen wir Ihnen die zahlreichen Strömungen dieser Zeit in der Architektur und die Nachwirkungen auf das Bauen bis in unsere Zeit.
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Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.
Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.
Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.
Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.
Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Am Ende des Architekturrundgangs besuchen Sie das Stadtmodell von 1824 im Festsaal des Alten Rathaus und sehen die Stadt Leipzig vor dem großen Umbau.
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Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.
Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.
Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.
Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.
Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Mit den Erläuterungen der kontrastreichen umliegenden Bebauung, z.B. das Museum der Bildenden Künste, endet der Rundgang.
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Mei Leibzsch lobsch mir…
Ein anderthalbstündiger Rundgang in sächsischer Mundart, eingebunden ein Grundkurs der sächsischen Sprache, führt Sie vom Nikolaikirchhof zum Brühl, vom Museum der bildenden Künste zum Naschmarkt, Auerbachs Keller, Marktplatz und unter die Arkaden des Alten Rathauses.
Frau Mehlmus, eine patente Dame, die der Charme der Zwanziger Jahre umweht meint: „da gugg mer mal, was mer hier so alles guggn un goofn gann.“
„Folschen se mir dorch de Schdadd Leibzsch un lernse ä bissel Sächs’sch. Isch werde ihnen ooch ä was Gudes zum Guggen zeischn. Dabei gennse scheene Gedichde von dor Mundarddichdorin Lene Voigt hern, die mer meinen scheenen Namen gegäm had.“ weiter »
Frau Lehmann, Wirtin des Leipziger Kaffeehauses „Zum Arabischen Coffeebaum“ plaudert unterhaltsam über Kaffeegeschichten aus ihrer Zeit Anfang des 18. Jahrhunderts. Frau Lehmann ist sehr stolz darauf, Gattin eines kurfürstlich-sächsischen Hof-Chocolatiers zu sein. Deshalb weiß sie auch über die erste Kaffeestube in Leipzig zu berichten.
Zudem kann sie sich an so manche Begebenheit um die erste Leipziger Kaffeehaus-Ordnung erinnern. Warum sie Johann Sebastian Bachs Kaffeekantate thematisiert, wird sie Ihnen vergnüglich zum Besten geben. Und wie man früher Kaffeebohnen genossen und ab wann man Kaffee getrunken hat, weiß sie auch. Lassen Sie sich überraschen. Sie werden es erfahren.
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Paris hat seine Bistros, London seine Pubs, Wien seine Kaffeehäuser. Leipzig? Hat die Kaffee-Else! Für die Kaffee-Else sind Geheimnisse dazu da, weitererzählt zu werden! Sie klatscht und tratscht über den Siegeszug des Kaffees und die Stammgäste der Leipziger Kaffeehäuser.
Unter ihnen berühmte Persönlichkeiten und Leipziger Originale. Es gab verrückte Gäste und gemeine, die nur kamen, um das Personal zu schikanieren.
Die Kaffeehäuser waren Orte der Spielsucht und des Lasters. Hier offenbarten sich die verborgenen Verbindungen zwischen Kaffee und Erotik, Kaffee und Verbrechen, Kaffee und Genie. weiter »
Etwas versteckt zwischen den großen Straßen liegt die Leipziger Nordvorstadt. Ein Geheimtipp, denn zwischen Michaeliskirche und Richterplatz steht ein schönes Stück Leipzig.
Als Leipzig zur Großstadt wurde, entstand hinter dem heutigen Hauptbahnhof das Vergnügungs- und Amüsierviertel Leipzigs. Das Bild ändert sich ab der Michaeliskirche. Schöne Wohnhäuser, Villen, ein Schmuckplatz und Bauten für die Militärverwaltung – das ist die Leipziger Nordvorstadt.
Unser Rundgang nimmt Sie mit in ein Stück Leipzig, das oft übersehen wird – und das völlig zu Unrecht.
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Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.
Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum. Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute.
Krönen Sie Ihren Rundgang durch Plagwitz mit einer Bootsfahrt über die Leipziger Flüsse und Kanäle. Am Bootshaus Klingerweg steigen Sie auf ein Fahrgastboot und erleben Leopzig von einer Seite, die Sie von der Straße nicht sehen können.
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Auf unserem Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte von Plagwitz und einigen großen Namen, die das Stadtviertel prägten. Nach jahrhundertelangem Dornröschenschlaf wurde das einst unbedeutende Dörfchen Mitte des 19. Jahrhunderts erweckt.
Der „Industriepionier des Westens“, Dr. Carl Heine, machte Plagwitz innerhalb weniger Jahrzehnte zum Leipziger Industriezentrum.
Doch nicht nur um den Wirtschaftsstandort, sondern auch um das Wohnen in Plagwitz soll es auf dem Rundgang gehen – von der Zeit um 1900 über die DDR bis heute – Aufbau, Verfall und Wiederbelebung.
An authentischen Orten erfahren Sie Interessantes über Mey&Edlich – den ersten Versandhandel Deutschlands. Der Kontrast zwischen sorgfältig sanierten alten Industrieanlagen und reizvollen Neubau-Projekten macht diesen Rundgang zu einem besonderen Erlebnis.
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Die Leipziger Kaufmanns- und Bankiersfamile Frege ließ die Sumpflandschaft nordwestlich der Innenstadt aufschütten und legte damit den Grundstein für eines der schönsten Gründerzeitviertel in Deutschland – das Waldstraßenviertel.
Im 2. Weltkrieg weitgehend verschont geblieben kamen danach 40 Jahre DDR. Der Zustand des Waldstraßen- viertels war 1989 so schlecht, dass der Abriss beschlossene Sache war. Doch dann kam die Wende. Heute sind die Häuser im Waldstraßenviertel saniert, stehen unter Denkmalschutz und zeigen Besuchern wieder ihre Pracht.
Kommen Sie mit auf eine bezaubernde Reise in die Zeit um 1900. Alles, was die Baukunst in Leipzig zu dieser Zeit ausmachte, im Waldstraßenviertel können Sie es sehen – reich gestaltete Fassade, Erker, Dachtürmchen, Portale …
Das Waldstraßenviertel war Wohnort berühmter Persönlichkeiten, wie Gustav Mahler, Albert Lortzing oder Joachim Ringelnatz und das Waldstraßenviertel war das Zentrum des jüdischen Lebens in Leipzig.
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Die sumpfige Aue der Pleiße wurde erst spät bebaut. Mit dem Musikviertel in Leipzig entstand einer der prächtigsten Stadtteile in Leipzig. Reich verzierte Fassaden, Villen Leipziger Verleger und Industrieller, Großbauten für die Justiz und Leipziger Hochschulen und das Alte Gewandhaus zu Leipzig – das war das Musikviertel in Leipzig.
80% dieser Pracht gingen im 2. Weltkrieg verloren. Doch das, was erhalten blieb, ist nicht weniger sehenswert. Seit 1990 entwickelt sich im Musikviertel eine spannende Mischung aus alt und neu. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise durch das Leipzig der Kaiserzeit – im Musikviertel.
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1481 wird das erste Buch in Leipzig gedruckt, 1485 wird mit Konrad Kachelofen der erste ansässige Drucker erwähnt. 400 Jahre später ist Leipzig die bedeutendste deutsche Verlags- und Buchstadt.
Östlich der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof, entsteht das Graphische Viertel. Über 2.000 Verlage und Druckereien hatten hier ihren Sitz.
Bedeutende Namen – Brockhaus, Reclam, Seemann u.v.a. – sie haben Leipzig als Buch- & Verlagsstadt geprägt. Clara und Robert Schumann wohnten im Graphischen Viertel. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, erwacht das Graphische Viertel zu neuem Leben. Kommen Sie mit auf eine Spurensuche zur Geschichte der Buch- und Verlagsstadt Leipzig.
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Leutzsch im Leipziger Westen hat man wohl nicht als erstes auf dem Besichtigungszettel. Doch der Stadtteil Leutzsch besticht durch seine Gegensätze. Neben dem kleinen slawischen Dorf entstand eine Wasserburg, gebaut zum Schutz der Handelsstadt Leipzig.
Im 19. Jahrhundert wuchs Leutzsch zum Arbeiterviertel. Doch auch die wohlhabenden Leipziger bauten sich in Leutzsch ihre Villen, wie z.B. die Rauchwarenhändler- familie Thorer.
In den 1920er Jahren entstand in Leutzsch ein Großprojekt für den sozialen Wohnungsbau. Licht, Luft und Sonne als Gegenentwurf zu den Mietskasernen des 19. Jahrhunderts.
Entdecken Sie den Stadtteil Leutzsch. Erleben Sie die prächtigen Villen und erfahren Sie, wie man vor 100 Jahren das Problem des fehlenden Wohnraums in Leipzig gelöst hat.
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Wems zum wohl ist, der zieht nach Gohlis – so hieß es im 19. Jahrhundert, als aus dem kleinen Bauerndorf Gohlis einer der schönsten Stadtteile Leipzigs wurde.
Gohlis war schon im 18. Jahrhundert beliebter Ausflugsort für die Leipziger, mit dem Boot kamen die Bürger über die Pleiße zur Sommerfrische nach Gohlis. Sie wohnten in den kleinen Bauernhäusern. Im 19. Jahrhundert bauten sie ihre Landhäuser.
In Gohlis ist Leipzigs letzter erhaltener Bürgergarten aus dem 18. Jahrhundert zu sehen – das Gohliser Schlösschen. Der „Musentempel im Rosental“ ist heute Ort der Kultur und des Genusses.
Entdecken Sie den Leipziger Stadtteil Gohlis zwischen Nordplatz und Schillerhaus. Erfahren Sie, was vom alten Dorf Gohlis noch zu sehen ist, was Friedrich Schiller nach Gohlis führte und wo er seine erste Fassung der „Ode an die Freude“ schrieb.
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Dieser reizvolle Stadtrundgang könnte auch den Titel „Alt-Leipzig für Fortgeschrittene“ oder „verborgenes Leipzig“ tragen.
Es geht um die weniger bekannten und oft zu unrecht nicht beachteten Seiten unserer vielschichtigen Innenstadt. Manche gibt es nicht mehr, andere sieht man täglich und macht sich doch keine Gedanken darüber. Wir wenden uns aber auch Dingen zu, die ständig falsch interpretiert werden – Sie werden staunen.
Sind Sie neugierig geworden? Dann sind Sie genau richtig bei unserem Stadtrundgang „Unbekanntes Leipzig“ durch das alte Leipzig.
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Am Abend taucht der Schein der Gaslaternen die Stadt Leipzig in ein stimmungsvolles Bild. Gans anders sehen die historischen Gebäude aus, als am Tag.
Lassen Sie sich verzaubern von der traumhaften Stimmung im abendlichen Leipzig. Lauschen Sie manch heiterer, manch schauriger und manch kurioser Geschichte aus der Stadt und dem Leben ihrer Bewohner.
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Wer die Stadt Leipzig im Ganzen und kompakt kennenlernen möchte, kann das mit unserer Kombitour machen. Ein Rundgang durch die Innenstadt, eine Stadtrundfahrt – in 2 bis 3 Stunden haben Sie alles gesehen, was man in Leipzig gesehen haben muss.
Die Kombitour ist in verschiedenen Kombinationen von 1 Stunde Stadtrundgang und 1 Stunde Stadtrundfahrt bis 2 h Stadtrundfahrt und 2 h Stadtrundgang – dazwischen ist alles möglich, ganz nach Ihren Wünschen.
Gruppen ab 30 Personen auf Anfrage. Die unten stehenden Preise sind Beispielpreise für die am häufigsten gebuchte Kombitour – 1,5 h Rundgang und 1,5 h Rundfahrt. weiter »
Leipzig zur Adventszeit ist eine einzige Verlockung. In der ganzen Innenstadt duftet und glitzert es, traditionelle Musik ertönt überall. Begleiten Sie uns auf einen Stadtrundgang zur Stadt- und Weihnachts- geschichte.
Unsere Gäste hören Anekdoten zur Weihnachtszeit und zu den sächsischen Spezialitäten wie dem Stollen oder dem Leipziger Feuerrüpel. Ganz in der Nähe des Riquethauses ist während des Weihnachtsmarktes ein wunderschönes historisches Karussell zu betaunen, welches vor 75 Jahren noch mit Dampf betrieben wurde.
Auf dem Marktplatz, wo die Buden immer enger und das Getümmel immer größer werden, ist jedes Jahr ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum zu finden. Durch die liebevolle Gestaltung der Stände und die angrenzenden historischen Gebäuden, zählt der Leipziger Weihnachtsmarkt inzwischen zu den schönsten in Deutschland. Unser Gästeführer berichtet über die Entwicklung vom Christmarkt zum Weihnachtsmarkt und beschreibt das bunte Treiben früherer Jahre.
Bevor wir unsere Gäste in das Getümmel entlassen, geben wir Tipps, wo sie besonders schön gestaltete Buden, den besten Glühwein und regionale Spezialitäten finden. weiter »
Wir entführen Sie mit unserer unterhaltsamen Krimitour auf eine Spurensuche zu wichtigen Stationen der Leipziger Kriminalgeschichte.
Da haben wir natürlich Johann Christian Woyzeck – den wohl bekanntesten, weil weltliterarisch verewigten, Leipziger Mörder. Aber auch obskure Machenschaften gewiefter Diebe, Falschmünzer, ja sogar umtriebige Bürgermeister und rachedürstige Ehefrauen …
Wussten Sie, dass auch Karl May in Leipzig seine kriminelle Ader entdeckte? Verbrechen aus Leidenschaft, Wahnsinn, Bosheit oder profaner Gier – bei dieser Tour finden Sie alle Erwähnung. Begeben Sie sich auf eine schaurig-schöne Spurensuche zu den geheimen Plätzen und Schattenseiten der Stadt.
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