Aktuell

Kombitour – Leipzig vom Land & vom Wasser

Leipzig ist eine Wasserstadt. Das glauben Sie nicht? Dann kommen Sie mit auf Entdeckungstour. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie alles, was man in Leipzig gesehen haben muss – das Gohliser Schlösschen, das Schillerhaus, das Sportforum, das Völkerschlacht- denkmal und die Alte Messe.

Steigen Sie dann auf ein Fahrgastboot und lassen Sie sich verzaubern. Leipzig vom Wasser ist ein Erlebnis. Vorbei an den Industriebauten in Plagwitz und am Palmengartenwehr fahren Sie durch den Leipziger Auwald. Eine Bootsfahrt über die Leipziger Flüsse und Kanäle ist ein unvergessliches Erlebnis!

Die Kombitour ist in verschiedenen Kombinationen möglich, der untene stehende Preis beinhaltet 1,5 Stunden Stadtrundfahrt und ca. 70 Minuten Bootsfahrt.
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Kombitour – Leipzig & Leipziger Neuseenland

Die Stadt Leipzig und das neu gestaltete Leipziger Neuseenland kennenlernen – geht prima mit einer Kombitour. Während der Stadtrundfahrt durch die Leipziger Stadtteile sehen Sie alles, was man in Leipzig gesehen haben muss – Gohliser Schlösschen, Schillerhaus, das Sportforum, Plagwitz und das Völkerschlachtdenkmal.

Während des Abstechers in das Leipziger Neuseenland erfahren Sie Interessantes über den Braunkohlebergbau im Raum Leipzig, über die massive Umweltzerstörung und die Rekultivierung der einstigen Tagebaue. Die Kombitour ist in verschiedenen Kombinationen möglich – z.B. 1,5 Stunden Stadtrundfahrt und 1,5 Stunden Abstecher in das Leipziger Neuseenland.
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Eine Idee verändert die Welt – Bauhaus Dessau

Bauhaus, Dessau, tagesfahrt.Ausflug, Bustour, Walter Gropius

Walter Gropius hatte eine Vision – die Form folgt der Funktion. Mit der Gründung des Bauhauses in Weimar 1919 sollten Bauen und Formgestaltung revolutioniert werden.

Seine schöpferischste Phase hatte das Bauhaus nach dem Umzug nach Dessau 1925. Mit der Siedlung Törten sollte die Wohnungsnot in Dessau gelindert werden. Das Stahlhaus war ein Experiment mit neuem Material. Das Arbeitsamt revolutionierte Abläufe in Behörden. Beim Bauhausgebäude verwirklichte Walter Gropius seine Idee wohl auf die beste Art mit Stahl, Glas und Beton. Die Meisterhäuser der Bauhausmeister und das Kornhaus an der Elbe runden die Palette des neuen Bauens in Dessau ab.

Zum 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses wurde in Dessau das Bauhaus Museum eröffnet. Die Ausstellung zeigt Möbel und Alltagsgegenstände, erklärt die Lehrmethoden am Bauhaus und verdeutlicht den bis heute wirkenden Einfluss des Bauhauses auf die Produktgestaltung.

Kommen Sie mit in die Bauhausstadt Dessau auf eine Entdeckungstour zu den Wurzeln der Moderne.

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Klein aber oho – die Städte im Umland von Leipzig

Naumburger Dom

Luther in Wittenberg, die Residenzstadt Torgau, Grimma – Perle an der Mulde, die Domstadt Naumburg – viele sehenswerte Städte gibt es im Umland von Leipzig. Lassen Sie sich überraschen!

Gern zeigen wir Ihnen die kleinen Kostbarkeiten und sie werden überrascht sein, welche große Geschichte manch kleine Stadt im Umland von Leipzig zu bieten hat.

Gern planen wir Ihren individuellen Ausflug nach Ihren Wünschen. Die Stadtführungen sind kombinierbar mit Tagesausflügen in die Region.

Sie möchten eine andere Stadt besuchen? Vielleicht Altenburg in Thüringen, Zeitz in Sachsen-Anhalt, Wurzen in Sachsen … Fragen Sie einfach bei uns nach.

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Eintauchen in sächsische Geschichte – das Muldental

Schloss und Pöppelmannbrücke in Grimma

Steil steigen die Hänge an der Mulde auf, gekrönt von prächtigen Schlössern. August der Starke liebte die Gegend und ließ sich in Kössern ein Jagdhaus bauen. In Grimma, der Perle an der Mulde, betrieb Georg Joachim Göschen seinen Verlag. Das stattliche Schloss Colditz war im 2. Weltkrieg Gefangenenlager britischer Offiziere, ihre Ausbruchsversuche sind legendär. Städte, eingebettet in die Aue, wollen entdeckt werden.

Erleben Sie sächsische Geschichte, schöne Landschaften und manch imposantes Bauwerk auf Ihrer Fahrt durch das Muldental. Grimma, Rochlitz und Colditz mit ihren imposanten Schlössern oder das Wasserschloss Podelwitz am Zusammenfluss von Zwickauer und Freiberger Mulde laden Sie ein.

Oder doch das Jagdhaus in Kössern, das Kloster Nimbschen, in dem Katharina von Bora lebte oder die Burg Mildenstein in Leisnig? Es gibt so viel zu entdecken im Muldental da reicht ein Tag gar nicht aus.

Gern planen wir Ihren individuellen Ausflug nach Ihren Wünschen.
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Sachsens schönste Burg – im Kohrener Land

Kohrener Land - Burg Gnandstein

Ursprünglich & romantisch – das Kohrener Land. Wiesen, Weiden, Obstbaumalleen und Sachsens schönste Burg – Burg Gnandstein. Das Töpferhandwerk ist heute noch lebendig.

Zwischen Leipzig und Chemnitz, abseits der großen Straßen liegt das Kohrener Land. Eine liebliche Landschaft im Erzgebirgsvorland, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat. Doch langweilig ist es im Kohrener Land nicht.

Kommen Sie mit auf Entdeckungstour ins Kohrener Land. Auf dem Markt in Kohren-Sahlis steht der Töpferbrunnen, der an das alte Handwerk erinnert, das bis heute in Kohren erlebbar ist. Im Lindenvorwerk lässt es sich sehr gut speisen und entspannen. Steigen Sie hinauf zur schönsten Burg Sachsens, der Burg Gnadstein. Oder spazieren Sie über den hübschen Marktplatz in Geithain.

Gern planen wir Ihren individuellen Ausflug, gern auch in Kombination mit dem Leipziger Neuseeland oder dem Muldental.
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800 Jahre Bürgerstadt Leipzig & Demokratiebewegung

"Historische Ereignisse auf dem Marktplatz"

Im Jahr 1122 sollen die Leipziger den Leibarzt von Markgraf Dietrich von Meißen angestiftet haben, den Markgrafen zu vergiften. Ob es so war, wer weiß. Doch diese Tat gilt als Geburtsstunde der Bürgerstadt Leipzig.

Handel und Messe prägten die Stadt und Ihre Bewohner über Jahrhunderte. Wer handeln und Geld verdienen will, braucht nicht unbedingt seinen Landesherren in der Nähe und schon gar nicht die Moral der Kirche. Und so hatten die Leipziger wohl schon immer ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Obrigkeit.

Die Industrualiserung brachte für viele Menschen neue Herausforderungen. In Leipzig wurde die erste Gewerkschaft in Deutschland gegründet, der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein entstand in Leipzig und der Allgemein Deutsche Frauenverein. Robert Blum, Wilhelm Liebknecht, Ferdinand Lasalle, August Bebel, Clara Zetkin, Louise Otto-Peters oder Henriette Goldschmidt sind Namen dieser Demokratiebewegung.

Der Rundgang „800 Jahre Bürgerstadt Leipzig & Demokratiebewegung“ zeichnet die Ereignisse nach, vom Mittelalter über August den Starken bis zum Widerstand gegen die braune und gegen die rote Diktatur.

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Aufbruch & Niedergang – Leipzig in der DDR

Der Jahrhundertschritt

„Auferstanden aus Ruinen …“ – das ist Leipzig nach 1945. Unliebsame Gebäude, wie die Paulinerkirche, wurden gleich mit gesprengt.

Leipzig in der DDR – das war ein Spannungsfeld zwischen Weltmessestadt und kommunistischer Diktatur.

Hochhäuser sollten die Silhouette der Stadt verändern. Kirchen passten nicht zu einer sozialistischen Großstadt und die Universität bekam nicht nur einen neuen Namen, sondern auch neue Gebäude. Die Bauten der Bürgerstadt Leipzig wurden vernichtet und mit ihnen sollte auch der Bürgersinn gebrochen werden. Aufgegangen ist diese Rechnung nur zum Teil.

Zwischen Diktatur und Widerstand lag das Alltagsleben der Leipziger, der Versuch, in einem angpassten Leben seine persönlichen Freiräume zu finden. Verfall, Umweltverschmutzung und Mangelwirtschaft ließen die Leipziger im Herbst 1989 auf die Straße gehen.
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Opportunismus & Widerstand – Leipzig unterm Hakenkreuz

Die Reichsmessestadt Leipzig war für die Nationalsozialisten wirtschaftlich überlebensnotwendig. In der stolzen Bürgerstadt Leipzig konnten sich NSDAP und braunes Gedankengut nur langsam durchsetzen. Doch sie setzten sich durch.

Denunziation, brennende Synagogen, Judenverfolgung und Deportationen gehören ebenso zur Stadtgeschichte, wie Mitläufertum, Gleichschaltung, Anpassung und Vereinnahmung von Musik und Kultur. Doch es gab auch Widerstand – aus der Arbeiterbewegung, aus der bürgerlichen Mitte, aus der Kirche.

Der Rundgang „Leipzig unterm Hakenkreuz“ zeichnet die Ereignisse der Jahre 1933 bis 1945 nach, erzählt über die Opfer der NS-Diktatur und über mutige Leipziger Bürgerinnen und Bürger, die sich wehrten.

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Leipziger Neuseenland – die Aufbruch-Tour

Leipziger Neuseenland - Odysseus am Markkleeberger See

Einst triste Bergbaulandschaft, heute erholsame Seenlandschaft – das Leipziger Neuseenland. Kanupark am Markkleeberger See, schwimmende Insel Vineta auf dem Störmthaler See, Lagune Kahnsdorf und vieles mehr gibt es im Südraum Leipzig zu entdecken.

200 Jahre wurde um Leipzig Braunkohle abgebaut. Kraftwerke, Brikettfabriken, Kokereien und Schwelereien vergifteten die Umwelt, tausende Menschen verloren ihre Heimat.

Nach 1990 begann der Wandel der einst dreckigsten Region Europas. Die Tagebaue wurde geschlossen, die Restlöcher geflutet und so entstand eine Erholungslandschaft – das Leipziger Neuseenland.

Mit dem Fahrgastschiff kann man heute über den Markkleeberger See fahren. Kommen Sie mit auf eine spanndende Entdeckungstour durch den Südraum Leipzig. Gern mieten wir auch einen Reisebus, buchen eine Schifffahrt auf dem Markleeberger See oder ein Mittagessen in einer Gaststätte.
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Symbol für Sieg & Niederlage – das Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Leipzig, Stadtrundfahrt, Völkerschlachtdenkmal

Der 18. Oktober 1813 war der entscheidende Tag der Völkerschlacht bei Leipzig. Napoleon unterlag den verbündeten Truppen Preußens, Russlands, Österreichs und Schwedens. Über 100.00 Soldaten fanden den Tod.

100 Jahre später wurde am südlichen Rand von Leipzig das Völkerschlachtdenkmal für die bis dahin größte und verlustreichste Schlacht der Menscheitgeschichte eingeweiht – monumental, trutzig, wehrhaft.

Gebaut wurde das Völkerschlachtdenkmal als Symbol des Sieges über Frankreich. Heute erinnert das Völkerschlachtdenkmal an alle Gefallenen der Völkerschlacht und mahnt zum Frieden.

Sie sehen den Napoleonstein, der Ort an dem Napoleon die Nachricht von seiner Niederlage erhalten hat. Am Wasserbecken erfahren Sie die Geschichte jener Tage des Jahres 1813 und welche Auswirkungen diese Schlacht auf Leipzig hatte.

Im Völkerschlachtdenkmal sehen Sie in der Kuppelhalle die überlebensgroßen Figuren und die Reiterfiguren. Anschließend können Sie auf die Aussichtsplattform steigen und den Blick über Leipzig genießen und im Forum 1813 die Ausstellung anschauen.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. Die Führung kann auch auf eine Stunde begrenzt werden (nur Führung auf dem Gelände, Innenbesichtigung dann individuell).

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„Wir sind das Volk“ – auf den Spuren der Friedlichen Revolution in Leipzig

Friedliche Revolution - Nikolaisäule

„Wir sind das Volk“ – so schallte es über den Leipziger Innenstadtring im Herbst 1989. Erst waren nur wenige zu den Montagsdemonatsrationen auf der Straße, es wurden von Woche zu Woche mehr.

Am 9. Oktober 1989 hatten sich ca. 70.000 Demonstranten versammelt. Die Polzei wich vor dem Hauptbahnhof zurück, der Weg war frei – es fiel kein Schuss. Der 9. Oktober 1989 ist der entscheidende Tag, warum wir heute von der Friedlichen Revolution sprechen.

Der Rundgang führt Sie vom Nikolaikirchhof über den Augustusplatz, vorbei am Hauptbahnhof zur Ev. Reformierten Kirche und zeichnet die Ereignisse des 9. Oktober 1989 nach.

Erfahren, warum es in der DDR und speziell in Leipzig rumorte. An der Runden Ecke erfahren Sie vom unrühlichen Ende der Staatssicherheit in Leipzig. Erfahren, welchen Beitrag die „Leipziger Sechs“ zum friedlichen Verlauf des 9. Oktober 1989 beigtragen haben.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Erlebnis Hauptbahnhof Leipzig. Gestern-heute-morgen

Leipzig, Hauptbahnhof, Führung, Bahnhofsführung

Auf unserem Rundgang erfahren Sie Spannendes aus der traditionsreichen Bahnhofsgeschichte, vom „Personeneinsteigeschuppen“ der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (1839) bis zum Bau des City-Tunnels in unseren Tagen. Eisenbahnpersönlichkeiten und besondere Ereignisse rund um den Hauptbahnhof werden vorgestellt.

In den Jahren 1908 bis 1915 entstand in Deutschland eines der großartigsten Bahnbauwerke überhaupt, der Leipziger Hauptbahnhof. Er galt damals mit 26 Gleisen als der größte Kopfbahnhof in Europa.

In die immensen Kosten von 137 Millionen Reichsmark teilten sich die Königreiche Sachsen und Preußen, die Reichspost sowie die Stadt Leipzig. Fast 300 Meter misst die Breite über die Empfangshallen.

Im Mai 1912 wurde der linke (preußische) Teil in Betrieb genommen, im Dezember 1915 erfolgte die Gesamteröffnung. In der hohen Zeit des Reisens, in den 1920er und 1930er Jahren, bot man neben allem Komfort Leipzigs Spitzengastronomie. Auf dem Bahnhof bei der Mitropa! weiter »


Apotheken, Heilkünste und berühmte Patienten

Die Historie unserer Stadt bietet reichhaltige Themen, die es wert sind, den Gästen und Bürgern unserer Stadt vorgestellt zu werden. Dieser außergewöhnliche Rundgang von Treffpunkt Leipzig vereint besonders viele spannende, aufregende und auch bizarre Geschichten.

„Von Apotheken, Medizinkünsten und berühmten Patienten“ entführt die Gäste in verschiedenste medizinische Bereiche: Die bedeutungsvolle Entwicklung der Apotheken in Leipzig wird ebenso vorgestellt, wie die oft ungewöhnlichen Arzneimittel, die in den Offizinen angeboten wurden. Vom Goldtrunk für die Reichen bis zur Mumia für die Schwachen. Skurrile Arzneien fanden Ihren Weg durch die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit.

Wenn Sie erfahren wollen, was sich hinter der Dreckapotheke des 18. Jahrhunderts verbirgt oder warum Henker medizinische Kenntnisse besaßen, folgen Sie uns durch die Leipziger Innenstadt. Manch abenteuerliche Behandlungsmethode wurde sogar berühmten Persönlichkeiten zum Verhängnis. So haben die Patientengeschichten von Bach, Goethe und Schiller manch überraschenden Aspekt zu bieten. Johann Sebastian Bach zum Beispiel, wurde durch den berühmten Starstecher John Taylor zweimal operiert. Die Vorgehensweise ohne Betäubungsmittel lässt ahnen, welch Schmerzen der Patient über sich ergehen lassen musste. Doch weitaus schlimmer waren die anschließenden Rosskuren durch die der Patient vollständig genesen sollte.

Kommen Sie mit auf diesen abwechslungsreichen Rundgang und erfahren Sie, wie man der Angst vor dem Scheintod begegnete, ob die legendären Chaisenträgerpflaster wirklich so begehrt waren und unter welch widrigen Umständen Samuel Hahnemann den Grundgedanken der Homöopathie entwickelte.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer

Leipzig, wo seit 1736 zahlreiche Logen existieren, gilt als Hochburg der Freimaurerei in Deutschland.

Die Liste der namhaften Leipziger Persönlichkeiten, Mitglieder in hiesigen Freimaurerlogen, ist lang. Sie reicht von Goethes Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser über Gottfried Körner, Arnold Brockhaus, Albert Lortzing, Karl Tauchnitz, Anton Philipp Reclam, Ferdinand Blüthner, Carl Seffner, Alfred Brehm, Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald, bis zum Schöpfer des Völkerschlachtdenkmals Clemens Thieme.

Viele von ihnen haben sich in beeindruckender Weise für Leipzig engagiert, so zum Beispiel Mäzen Johann Ernst Gotzkowsky, der die Stadt im Siebenjährigen Krieg vor Ruin und Zerstörung bewahrte oder Robert Blum, der für die Ideale der Revolution von 1848 den Märtyrertod starb.

Während eines 90minütigen Rundgangs führt ein ausgewiesener Botschafter der königlichen Kunst von der „Minerva-Säule“ auf dem Nikolaikirchhof, über Strohsack, Nikolaistraße, Specks Hof, Königshaus, Petershof, Rathausarkaden mit Meissener Porzellangeschäft, Naschmarkt, Hainstraße, bis zum „Goldenen Schiff“, einem historischen Versammlungsort der Leipziger Bruderschaft. „Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer“ folgt mit zahlreichen Begebenheiten und Geschichten dem Wirken der Leipziger Freimaurer. weiter »


Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite

Lauschen Sie in gemütlicher Runde spannenden Geschichten über Leipzigs feminine Seiten.

Erfahren Sie bei dieser Gelegenheit mehr über die berühmten – und oft zu Unrecht wenig beachteten – Töchter unserer Stadt und deren vielseitiges Wirken.

Clara Schumann, Kaffeehauswirtin Elisabeth Lehmann und Anna Magdalena Bach werden ebenso eine Rolle spielen wie die Geschichte der süßen Köstlichkeit Schokolade und manch luxuriöse Passage, die zum Shoppen und Flanieren einlädt.

Kurzum: Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite ist ein Rundgang, der nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt!

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Alma mater Lipsiensis – Rundgang zur Universitätsgeschichte

Universität Leipzig

1409 wurde in Leipzig die zweitälteste, durchgängig betriebene Universität im heutigen Deutschland gegründet. Wechselvoll war ihre Geschichte, groß die Namen ihrer Studenten und Lehrkräfte.

Nobelpreisträger, Dichter und Schriftsteller, Politiker und Philosophen drückten die Bänke – nicht jeder freiwillig. Goethe und Lessing, Nietzsche und Leibniz, Genscher und Merkel sind nur einige der berühmten Leipziger Studenten.

Wechselvoll ist auch die Geschichte der Universitätsbauten. Nach dem alten Dominikanerkloster folgten Prachtbauten des 19. Jahrhunderts. Was der Krieg verschonte, wurde abgerissen und durch sachliche Neubauten ersetzt. Heute prägen der Uniriese und das Neue Augusteum mit dem Paulinum die Westseite des Augustusplatz.

So wechselvoll, wie die Geschichte der Universität, ist auch die Geschichte der Universitätskirche St. Pauli. Im Krieg verschont geblieben, aus ideologischer Verblendung gesprengt und in neuer Form wieder erstanden.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Martin Luther in Leipzig – eine Hassliebe

Luther in Leipzig - Leipziger Disputation 1519

„Leipzig ist wie Sodom und Gomorrha mit Hurerei und Wucher überschüttet. Oh Leipzig, du bist ein böser Wurm. Über dich wird ein großes Unglück ergehen.“ Nun, 500 Jahre später können wir sagen – auch Luther irrte.

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation 1519.

In der Thomaskirche predigte Martin Luther 1539 und führte im Herzogtum Sachsen die Reformation ein. Vom Balkon in Barthels Hof soll er zum Volk gepredigt haben.

Folgen Sie den Spuren Martin Luthers und erfahren Sie, wie aus dem Kirchenkritiker Luther in Leipzig der Reformator Luther wurde.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Tour l’Amour – Liebe & Erotik in Leipzig

Warum heißt der Mendebrunnen auch Nuttenbrunnen?

Das amouröse Nachtleben der Messestadt Leipzig war weit über seine Grenzen bekannt. Selbst Casanova sprach davon und pries die stärkende Wirkung der Leipziger Lerchen an.

Wir greifen diese bislang wenig beachtete Seite der Stadtgeschichte auf. Dieser besondere Rundgang enthüllt Geheimnisse und unterhält mit Episoden über die wohl schönste Nebensache der Welt an den lauschigsten Plätzen der Altstadt.

Durch die weltbekannte Messe florierte in Leipzig das älteste Gewerbe der Welt besonders erfolgreich. Unsere Gästeführer verraten Ihnen, was sich hinter den legendären Porzellanfuhren und was sich hinter dem Namen „Goldhahngässchen“ verbirgt.

Wir machen außerdem einen kleinen Exkurs in die Verhütungsgeschichte und beschäftigen uns augenzwinkernd mit den berühmtesten Leipziger Liebespaaren – lauschen Sie den spannenden Geschichten über Eifersucht, Verrat und besonders inniger Liebe.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Res severa verum gaudium – Musikrundgang Leipzig

Stadtrundgang Leipzig - Bachdenkmal vor der Thomaskirche

Kein Prädikat Leipzigs ist so zutreffend wie das der „Musikstadt“. Hier gibt es eine weltweit einzigartige Dichte von Wohn- und Wirkungsstätten großer Musiker. Bach und die Thomaner, Mendelssohn, Wagner, Masur und andere – wir präsentieren Leipzigs reiches Musikleben in Vergangenheit und Gegenwart.

Johann Sebastian Bach schuf hier sein Lebenswerk, Felix Mendelssohn Bartholdy gründete das erste Konservatorium Deutschlands und Richard Wagner erblickte in Leipzig im Jahre 1813 das Licht der Welt.

Wichtige Institutionen, wie das weltberühmte Gewandhausorchester, der Thomanerchor, die Oper Leipzig und das MDR-Sinfonieorchester prägen bis heute das hohe musikalische Niveau unserer Stadt.

In Leipzig ist aber auch hervorragende Orgelmusik zu hören, so zum Beispiel in der Nikolaikirche, der Thomaskirche und im Gewandhaus zu Leipzig. Den Liebhabern moderner und zeitgenössischer Musik sei gesagt, dass auch sie in Leipzig auf ihre Kosten kommen.

Von der Anstellung der ersten „Stadtpfeifer“ im Jahre 1479 bis „Klassik airleben“ unserer Tage – mit diesem Stadtrundgang präsentieren wir Leipzigs reiches Musikleben informativ und unterhaltsam. Ein Schwerpunkt des Rundganges wird selbstverständlich Johann Sebastian Bach, sein Werk und seine Hauptwirkungsstätte, die Thomaskirche, sein.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


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