Aufbruch & Niedergang – Leipzig in der DDR

„Auferstanden aus Ruinen …“ – das ist Leipzig nach 1945. Unliebsame Gebäude, wie die Paulinerkirche, wurden gleich mit gesprengt.
Leipzig in der DDR – das war ein Spannungsfeld zwischen Weltmessestadt und kommunistischer Diktatur.
Hochhäuser sollten die Silhouette der Stadt verändern. Kirchen passten nicht zu einer sozialistischen Großstadt und die Universität bekam nicht nur einen neuen Namen, sondern auch neue Gebäude. Die Bauten der Bürgerstadt Leipzig wurden vernichtet und mit ihnen sollte auch der Bürgersinn gebrochen werden. Aufgegangen ist diese Rechnung nur zum Teil.
Zwischen Diktatur und Widerstand lag das Alltagsleben der Leipziger, der Versuch, in einem angpassten Leben seine persönlichen Freiräume zu finden. Verfall, Umweltverschmutzung und Mangelwirtschaft ließen die Leipziger im Herbst 1989 auf die Straße gehen.
Impressionen
- Augustusplatz in Leipzig
Einige Stationen
- Augustusplatz
- Nikolaikirche
- Brühl / Reichsstraße
- Markt
Fakten
Dauer: 90 min.
Treffpunkt: Augustusplatz, am Mendebrunnen
oder an Ihrem Wunschtreffpunkt in der Innenstadt
Preis A: 125,00 EUR (Kleingruppen bis 8 Personen)
Preis B: 135,00 EUR (9 bis 20 Personen)
Preis C: 150,00 EUR (21 bis 25 Personen)
Sprache: deutsch
Zahlung: entweder vor Ort beim Gästeführer gegen Quittung oder
bequem per Rechnung nach der Tour
(zzgl. 4,00 EUR Bearbeitungsgebühr)
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Author: Mirko Seidel am 13. Juni 2024 15:30, category: Politik & Zeitgeschichte, Stadtrundgang Leipzig, Thementouren, comments per feed RSS 2.0, comments closed.



























