800 Jahre Bürgerstadt Leipzig & Demokratiebewegung

Im Jahr 1122 sollen die Leipziger den Leibarzt von Markgraf Dietrich von Meißen angestiftet haben, den Markgrafen zu vergiften. Ob es so war, wer weiß. Doch diese Tat gilt als Geburtsstunde der Bürgerstadt Leipzig.
Handel und Messe prägten die Stadt und Ihre Bewohner über Jahrhunderte. Wer handeln und Geld verdienen will, braucht nicht unbedingt seinen Landesherren in der Nähe und schon gar nicht die Moral der Kirche. Und so hatten die Leipziger wohl schon immer ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Obrigkeit.
Die Industrualiserung brachte für viele Menschen neue Herausforderungen. In Leipzig wurde die erste Gewerkschaft in Deutschland gegründet, der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein entstand in Leipzig und der Allgemein Deutsche Frauenverein. Robert Blum, Wilhelm Liebknecht, Ferdinand Lasalle, August Bebel, Clara Zetkin, Louise Otto-Peters oder Henriette Goldschmidt sind Namen dieser Demokratiebewegung.
Der Rundgang „800 Jahre Bürgerstadt Leipzig & Demokratiebewegung“ zeichnet die Ereignisse nach, vom Mittelalter über August den Starken bis zum Widerstand gegen die braune und gegen die rote Diktatur.
Impressionen
Einige Stationen
- Augustusplatz
- Markt
- Neues Rathaus
Fakten
Dauer: 90 min.
Treffpunkt: Augustusplatz, am Mendebrunnen oder
an Ihrem Wunschtreffpunkt in der Innenstadt
Preis A: 125,00 EUR (Kleingruppen bis 8 Personen)
Preis B: 135,00 EUR (9 bis 20 Personen)
Preis C: 150,00 EUR (21 bis 25 Personen)
Sprache: deutsch
Zahlung: entweder vor Ort beim Gästeführer gegen Quittung oder
bequem per Rechnung nach der Tour
(zzgl. 4,00 EUR Bearbeitungsgebühr)
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Author: Mirko Seidel am 13. Juni 2024 15:39, category: Politik & Zeitgeschichte, Stadtrundgang Leipzig, Thementouren, comments per feed RSS 2.0, comments closed.



























