Thementouren

Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer

Leipzig, wo seit 1736 zahlreiche Logen existieren, gilt als Hochburg der Freimaurerei in Deutschland.

Die Liste der namhaften Leipziger Persönlichkeiten, Mitglieder in hiesigen Freimaurerlogen, ist lang. Sie reicht von Goethes Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser über Gottfried Körner, Arnold Brockhaus, Albert Lortzing, Karl Tauchnitz, Anton Philipp Reclam, Ferdinand Blüthner, Carl Seffner, Alfred Brehm, Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald, bis zum Schöpfer des Völkerschlachtdenkmals Clemens Thieme.

Viele von ihnen haben sich in beeindruckender Weise für Leipzig engagiert, so zum Beispiel Mäzen Johann Ernst Gotzkowsky, der die Stadt im Siebenjährigen Krieg vor Ruin und Zerstörung bewahrte oder Robert Blum, der für die Ideale der Revolution von 1848 den Märtyrertod starb.

Während eines 90minütigen Rundgangs führt ein ausgewiesener Botschafter der königlichen Kunst von der „Minerva-Säule“ auf dem Nikolaikirchhof, über Strohsack, Nikolaistraße, Specks Hof, Königshaus, Petershof, Rathausarkaden mit Meissener Porzellangeschäft, Naschmarkt, Hainstraße, bis zum „Goldenen Schiff“, einem historischen Versammlungsort der Leipziger Bruderschaft. „Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer“ folgt mit zahlreichen Begebenheiten und Geschichten dem Wirken der Leipziger Freimaurer. weiter »


Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite

Lauschen Sie in gemütlicher Runde spannenden Geschichten über Leipzigs feminine Seiten.

Erfahren Sie bei dieser Gelegenheit mehr über die berühmten – und oft zu Unrecht wenig beachteten – Töchter unserer Stadt und deren vielseitiges Wirken.

Clara Schumann, Kaffeehauswirtin Elisabeth Lehmann und Anna Magdalena Bach werden ebenso eine Rolle spielen wie die Geschichte der süßen Köstlichkeit Schokolade und manch luxuriöse Passage, die zum Shoppen und Flanieren einlädt.

Kurzum: Töchter der Stadt – Leipzigs weibliche Seite ist ein Rundgang, der nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt!

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Alma mater Lipsiensis – Rundgang zur Universitätsgeschichte

Universität Leipzig

1409 wurde in Leipzig die zweitälteste, durchgängig betriebene Universität im heutigen Deutschland gegründet. Wechselvoll war ihre Geschichte, groß die Namen ihrer Studenten und Lehrkräfte.

Nobelpreisträger, Dichter und Schriftsteller, Politiker und Philosophen drückten die Bänke – nicht jeder freiwillig. Goethe und Lessing, Nietzsche und Leibniz, Genscher und Merkel sind nur einige der berühmten Leipziger Studenten.

Wechselvoll ist auch die Geschichte der Universitätsbauten. Nach dem alten Dominikanerkloster folgten Prachtbauten des 19. Jahrhunderts. Was der Krieg verschonte, wurde abgerissen und durch sachliche Neubauten ersetzt. Heute prägen der Uniriese und das Neue Augusteum mit dem Paulinum die Westseite des Augustusplatz.

So wechselvoll, wie die Geschichte der Universität, ist auch die Geschichte der Universitätskirche St. Pauli. Im Krieg verschont geblieben, aus ideologischer Verblendung gesprengt und in neuer Form wieder erstanden.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Martin Luther in Leipzig – eine Hassliebe

Luther in Leipzig - Leipziger Disputation 1519

„Leipzig ist wie Sodom und Gomorrha mit Hurerei und Wucher überschüttet. Oh Leipzig, du bist ein böser Wurm. Über dich wird ein großes Unglück ergehen.“ Nun, 500 Jahre später können wir sagen – auch Luther irrte.

Viele Gebäude, in denen Martin Luther lebte, speiste und wirkte, sind in Leipzig nicht erhalten geblieben. Es wurde viel und oft abgerissen in der Messestadt. Doch Luthers Spuren lassen sich auch heute noch in Leipzig finden.

In der Hainstraße, Hausnummer 16 bis 18, steht heute das Hotel de Pologne, ein stattlicher Bau aus dem 19. Jahrhundert. Eine Gedenktafel erinnert an einen der Vorgängerbauten, das Haus des Buchdruckers Melchior Lotter. Hier wohnten Martin Luther und seine Begleiter während der Leipziger Disputation 1519.

In der Thomaskirche predigte Martin Luther 1539 und führte im Herzogtum Sachsen die Reformation ein. Vom Balkon in Barthels Hof soll er zum Volk gepredigt haben.

Folgen Sie den Spuren Martin Luthers und erfahren Sie, wie aus dem Kirchenkritiker Luther in Leipzig der Reformator Luther wurde.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Tour l’Amour – Liebe & Erotik in Leipzig

Warum heißt der Mendebrunnen auch Nuttenbrunnen?

Das amouröse Nachtleben der Messestadt Leipzig war weit über seine Grenzen bekannt. Selbst Casanova sprach davon und pries die stärkende Wirkung der Leipziger Lerchen an.

Wir greifen diese bislang wenig beachtete Seite der Stadtgeschichte auf. Dieser besondere Rundgang enthüllt Geheimnisse und unterhält mit Episoden über die wohl schönste Nebensache der Welt an den lauschigsten Plätzen der Altstadt.

Durch die weltbekannte Messe florierte in Leipzig das älteste Gewerbe der Welt besonders erfolgreich. Unsere Gästeführer verraten Ihnen, was sich hinter den legendären Porzellanfuhren und was sich hinter dem Namen „Goldhahngässchen“ verbirgt.

Wir machen außerdem einen kleinen Exkurs in die Verhütungsgeschichte und beschäftigen uns augenzwinkernd mit den berühmtesten Leipziger Liebespaaren – lauschen Sie den spannenden Geschichten über Eifersucht, Verrat und besonders inniger Liebe.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Res severa verum gaudium – Musikrundgang Leipzig

Stadtrundgang Leipzig - Bachdenkmal vor der Thomaskirche

Kein Prädikat Leipzigs ist so zutreffend wie das der „Musikstadt“. Hier gibt es eine weltweit einzigartige Dichte von Wohn- und Wirkungsstätten großer Musiker. Bach und die Thomaner, Mendelssohn, Wagner, Masur und andere – wir präsentieren Leipzigs reiches Musikleben in Vergangenheit und Gegenwart.

Johann Sebastian Bach schuf hier sein Lebenswerk, Felix Mendelssohn Bartholdy gründete das erste Konservatorium Deutschlands und Richard Wagner erblickte in Leipzig im Jahre 1813 das Licht der Welt.

Wichtige Institutionen, wie das weltberühmte Gewandhausorchester, der Thomanerchor, die Oper Leipzig und das MDR-Sinfonieorchester prägen bis heute das hohe musikalische Niveau unserer Stadt.

In Leipzig ist aber auch hervorragende Orgelmusik zu hören, so zum Beispiel in der Nikolaikirche, der Thomaskirche und im Gewandhaus zu Leipzig. Den Liebhabern moderner und zeitgenössischer Musik sei gesagt, dass auch sie in Leipzig auf ihre Kosten kommen.

Von der Anstellung der ersten „Stadtpfeifer“ im Jahre 1479 bis „Klassik airleben“ unserer Tage – mit diesem Stadtrundgang präsentieren wir Leipzigs reiches Musikleben informativ und unterhaltsam. Ein Schwerpunkt des Rundganges wird selbstverständlich Johann Sebastian Bach, sein Werk und seine Hauptwirkungsstätte, die Thomaskirche, sein.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Stadt der Dichter & Denker – Leipziger Literaturrundgang

Literaturrundgang in Leipzig - Friedrich Schiller

Begleiten Sie uns bei diesem fesselnden Rundgang durch die Literaturgeschichte auf den Spuren der Dichter und Denker. Leipzig als alte Universitäts- und Buchstadt ist seit jeher Anziehungspunkt für die Größen der Zunft wie z.B. Studiosus Goethe, Prof. Gottsched und die Herren Schiller und Fontane.

Gerade im 18. Jahrhundert lebten hier viele Größen Ihrer Zunft, u.a. Gellert, Goethe, Gottsched, Lessing, Schiller, Novalis und Jean Paul. Johann Christoph Gottsched agierte gemeinsam mit Caroline Neuber der bekannten Theaterprinzipalin in Leipzig. Beide setzten sich für die Revolutionierung des Theaters ein.

Durch das Städtische Kaufhaus gelangt man zum Grundstück, auf dem sich früher das Gebäude der Großen Feuerkugel befand. Berühmtheiten wie Goethe und Lessing haben dort gelebt. Am Naschmarkt, wo das Denkmal des wohl berühmtesten Studenten der Stadt steht, erfahren die Gäste interessantes über das literarische Wirken von Johann Wolfgang Goethe. Auf dem Weg entlang der Hainstraße machen wir Station an der Adlerapotheke. Hier arbeitete Theodor Fontane als Apothekergehilfe, war aber schon in Leipzig erfolgreich literarisch tätig. weiter »


Johann Wolfgang Goethe – Student & Schwerenöter

Freimaurer in Leipzig - Johann Wolfgang Goethe

Bei dieser Tour sind wir auf der Spur des jungen Goethe, des unbedarften Studiosus aus Frankfurt am Main der voller Tatendrang in Leipzig anreiste. Ein merkwürdig eingewickelter Knabe, so wie er sich selbst beschrieb, der sich mit viel Enthusiasmus an der Alma mater Lipsiensis einschrieb.

Die Messemetropole war eine wichtige Etappe auf seinem Lebensweg. Hier spazierte er durch die engen Gassen, bewunderte die großen Messehäuser und genoss den Wein in Auerbachs Keller. Diesem Gasthaus setzte er in seinem berühmten „Faust“ ein ewiges Denkmal.

Der Rundgang führt zum ehemaligen Grundstück der „Großen Feuerkugel“, wo Johann Wolfgang zwei hübsche Zimmer bezog. Am Naschmarkt treffen wir den jungen Dichter hoch oben auf dem Sockel. Er hält ein Gedichtband in der Hand, geschrieben für seine geliebte Annette. So nannte er seine erste große Liebe, die Wirtstochter Anna Katharina Schönkopf. Doch auch seine letzte große Liebe war eine gebürtige Leipzigerin. Wollen Sie erfahren, welcher Dame diese Ehre zuteil wurde, so folgen Sie unserer Gästeführerin auf den Spuren des jungen Dichters.

Gruppen mit mehr als 25 Personen auf Anfrage. weiter »


Vom Stalinbarock zum Plattenbau – Bauten aus der DDR in Leipzig

Architekturrundgang Leipzig - Wohnhaus am Rossplatz

Auch die DDR hat in Leipzig ihre architektonischen Spuren hinterlassen. Getragen vom Willen, eine neue, sozialistische Großstadt zu bauen, mussten alte Bauten weichen. Vom Stil der Nationalen Bautradition in der DDR über die Moderne der 1960er Jahre bis zum Plattenbau WBS 70 lässt sich die Architekturgeschichte der DDR in der Innenstadt von Leipzig nachvollziehen. weiter »


Bauhaus, Art Déco & Neue Sachlichkeit – Bauen in den 1920er Jahren

Architekturrundgang Leipzig - Art Deco am Neuen Grassimuseum

Das Bauen zwischen den beiden Weltkriegen in Leipzig wurde von zahlreichen Strömungen beeinflusst. Bevorzugt wurde das Art Déco – ein bisschen Schmuck musste sein. Die Moderne des Bauhauses hatte es in der Messestadt eher schwer, doch Bauten der Neuen Sachlichkeit sind in Leipzig auch zu finden. Mancher Bauherr blieb aber doch lieber beim Altbewährten, etwas modern aufgehübscht.

Erleben Sie das Bauen in der Messestadt Leipzig in der politisch und künstlerisch spannenden Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Während des Rundgangs zeigen wir Ihnen die zahlreichen Strömungen dieser Zeit in der Architektur und die Nachwirkungen auf das Bauen bis in unsere Zeit.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Romanik bis Moderne – Architekturrundgang in Leipzig & Besuch des Stadtmodells

Architekturrundgang Leipzig - Marktnordseite

Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.

Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.

Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.

Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.

Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Am Ende des Architekturrundgangs besuchen Sie das Stadtmodell von 1824 im Festsaal des Alten Rathaus und sehen die Stadt Leipzig vor dem großen Umbau.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Von der Romanik bis zur Moderne – Architektur aus 800 Jahren

Architekturrundgang Leipzig - Brühl

Die Leipziger Innenstadt bietet eine ebenso vielfältige wie spezifische Architektur verschiedener Epochen. Schwerpunkte sind natürlich die Barockbauten, die Gründerzeitarchitektur und alle Gebäude, die durch die Welthandelsmesse entstanden. Die Entwicklung von den Durchgangshöfen zu den Passagen können die Gäste ebenso nachvollziehen, wie die Veränderung der Messehäuser-Architektur von der Waren- zur Mustermesse.

Die Nikolaikirche, ältestes erhaltenes Bauwerk der Innenstadt, mit ihren Bauelementen aus verschiedenen Jahrhunderten gehört zum Rundgang, wie die auch die Alte Nikolaischule als hervorragendes Beispiel der Renaissance. Als älteste städtische Schule bildet dieser Bau heute eine gelungenen Symbiose aus alt und neu.

Am Augustusplatz ist die spannende Entwicklung der Architektur von der Moderne der 1920er Jahre mit dem Krochhochhaus bis zum Neubau der Universität nachzuvollziehen. Nicht weit entfernt liegt die Moritzbastei, ein beeindruckendes Bauwerk des Baumeisters Hieronymus Lotter aus dem 16. Jahrhundert, welches heute ein beliebter Treffpunkt für Studenten und alle Feierfreudigen ist.

Das Städtische Kaufhaus als erstes Beispiel eines Mustermessepalastes liegt auf dem Weg zur Mädler-Passage, der bedeutendste Passagenbau der Messestadt. Gleich gegenüber auf dem Naschmarkt steht die Alte Handelsbörse, der erste Profanbau nach dem 30jährigen Krieg.

Das Alte Rathaus am Marktplatz gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser Deutschlands. Mit den Erläuterungen der kontrastreichen umliegenden Bebauung, z.B. das Museum der Bildenden Künste, endet der Rundgang.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Unterhaltsamer Stadtbummel mit der Kaffee-Else

Kaffee-Else, Leipzig, Stadtrundgang, Stadtführung, Rundgang, Kaffee, Kaffeehaus

Paris hat seine Bistros, London seine Pubs, Wien seine Kaffeehäuser. Leipzig? Hat die Kaffee-Else! Für die Kaffee-Else sind Geheimnisse dazu da, weitererzählt zu werden! Sie klatscht und tratscht über den Siegeszug des Kaffees und die Stammgäste der Leipziger Kaffeehäuser.

Unter ihnen berühmte Persönlichkeiten und Leipziger Originale. Es gab verrückte Gäste und gemeine, die nur kamen, um das Personal zu schikanieren.

Die Kaffeehäuser waren Orte der Spielsucht und des Lasters. Hier offenbarten sich die verborgenen Verbindungen zwischen Kaffee und Erotik, Kaffee und Verbrechen, Kaffee und Genie. weiter »


Das Graphische Viertel – Buchdruck & Verlagswesen

Graphisches Viertel Leipzig - Reclam-Karree

1481 wird das erste Buch in Leipzig gedruckt, 1485 wird mit Konrad Kachelofen der erste ansässige Drucker erwähnt. 400 Jahre später ist Leipzig die bedeutendste deutsche Verlags- und Buchstadt.

Östlich der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof, entsteht das Graphische Viertel. Über 2.000 Verlage und Druckereien hatten hier ihren Sitz.

Bedeutende Namen – Brockhaus, Reclam, Seemann u.v.a. – sie haben Leipzig als Buch- & Verlagsstadt geprägt. Clara und Robert Schumann wohnten im Graphischen Viertel. Im 2. Weltkrieg stark zerstört, erwacht das Graphische Viertel zu neuem Leben. Kommen Sie mit auf eine Spurensuche zur Geschichte der Buch- und Verlagsstadt Leipzig.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Unbekanntes Leipzig – die Stadt auf den 2. Blick

Unbekanntes Leipzig - Hermes im hansahaus

Dieser reizvolle Stadtrundgang könnte auch den Titel „Alt-Leipzig für Fortgeschrittene“ oder „verborgenes Leipzig“ tragen.

Es geht um die weniger bekannten und oft zu unrecht nicht beachteten Seiten unserer vielschichtigen Innenstadt. Manche gibt es nicht mehr, andere sieht man täglich und macht sich doch keine Gedanken darüber. Wir wenden uns aber auch Dingen zu, die ständig falsch interpretiert werden – Sie werden staunen.

Sind Sie neugierig geworden? Dann sind Sie genau richtig bei unserem Stadtrundgang „Unbekanntes Leipzig“ durch das alte Leipzig.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Krimitour – Leipzigs kriminelle Seite

Krimirundgang mit Nachtwächter Bremme®

Wir entführen Sie mit unserer unterhaltsamen Krimitour auf eine Spurensuche zu wichtigen Stationen der Leipziger Kriminalgeschichte.

Da haben wir natürlich Johann Christian Woyzeck – den wohl bekanntesten, weil weltliterarisch verewigten, Leipziger Mörder. Aber auch obskure Machenschaften gewiefter Diebe, Falschmünzer, ja sogar umtriebige Bürgermeister und rachedürstige Ehefrauen …

Wussten Sie, dass auch Karl May in Leipzig seine kriminelle Ader entdeckte? Verbrechen aus Leidenschaft, Wahnsinn, Bosheit oder profaner Gier – bei dieser Tour finden Sie alle Erwähnung. Begeben Sie sich auf eine schaurig-schöne Spurensuche zu den geheimen Plätzen und Schattenseiten der Stadt.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Spannendes & kurioses Leipzig – Geschichten & Anekdoten

Wie kommt ein Grönländer in die Petersstraße?

Diese Stadtführung zeigt Ihnen Leipzig von einer anderen Seite. Spannende und kuriose Geschichten bringen Ihnen die Stadt, die wichtigsten Sehens- würdigkeiten und die berühmtesten Leipziger auf unterhaltsame Weise näher. Stadtgeschichte unterhaltsam erzählt.

Warum ist an Bachs Weste der Knopf offen? Warum hat das Alte Rathaus einen Knick? Wie verließen Faust und Mephisto Auerbachs Keller? Was hat es mit dem Hermes am Romanushaus auf sich? Und wie kommt ein Grönländer in die Petersstraße? Lassen Sie sich von den Geschichten aus Leipzig überraschen.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Romantischer Nachtwächter Bremme®

Nachtwächter Bremme, Leipzig, Nachtwächterrundgang, Abendrundgang, Nikolaikirche

Bei dieser besonderen Romantik-Tour mit dem Nachtwächter Bremme®geht es neben den Geheimnissen seiner Zunft natürlich auch um amouröse Abenteuer in der alten Messestadt Leipzig.

„Hört, Ihr Leut…“ – Zu später Stunde entzündet unser beliebter Nachtwächter Bremme® seine Laterne. Über die lauschigen Plätze und durch die dunklen Gassen führt sein Weg vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten in Leipzig. Wenn das geschäftige Treiben zur Ruhe kommt, erzählt er – im historischen Gewand – spannende, kuriose und auch pikante Geschichten aus dem Leipzig von einst.

Während des stimmungsvollen nachtwächter-Rundganges erfahren Sie mehr über die Liebschaften seiner prominenten Zeitgenossen Bach und Goethe oder den umtriebigen Bürgermeister Romanus.

Begleiten Sie unseren Nachtwächter auf dieser besonderen Runde, wenn er den Deckmantel der Nacht kurz für unsere Gäste lüftet und Sie in so manch frivoles Geschehen einweiht. weiter »


Krimirundgang mit Nachtwächter Bremme®

Die Laterne des Nachtwächters

Während dieses stimmungsvollen Rundganges mit unserem Nachtwächter Bremme® erfahren Sie kurzweilige und pikante Geschichten über die kriminellen Machenschaften seiner prominenten Zeitgenossen. Begleiten Sie unseren Nachtwächter auf dieser besonders frevelhaften Runde, wenn er mit seiner Laterne Licht in so manches dunkle Geschehen bringt.

„Hört, Ihr Leut…“ – Zu später Stunde entzündet unser Nachtwächter Bremme® seine Laterne, um das ruchlose Diebesgesindel fernzuhalten und Licht in die dunklen Seiten der Stadt zu bringen. Bei dieser besonderen Krimi-Tour geht es neben den Geheimnissen seiner Zunft auch um verbrecherische Umtriebe in der alten Messestadt.

Sein Weg führt vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten in Leipzig, die im Dunkeln besonders geheimnisvoll wirken. Wenn das geschäftige Treiben zur Ruhe kommt, erzählt er – im historischen Gewand – spannende, kuriose und auch schaurige Geschichten aus dem Leipzig von einst.

Während dieses Rundganges erfahren Sie mehr über die kriminellen Machenschaften seiner prominenten Zeitgenossen, wie zum Beispiel dem Perückenmacher Woyzeck und dem Bürgermeister Romanus.

Gruppen ab 26 Personen auf Anfrage. weiter »


Leipzigs Glanz & Gloria – Höfe & Passagen

Night watchman Bremme - Mädler passage

Leipzig ist die Stadt der Höfe & Passagen. In der Innenstadt zählt man über 30 dieser attraktiven Orte.

Der Mensch liebt lauschige Innenhöfe und einladende Passagen. Neugier und der Wunsch nach Geborgenheit zieht Interessierte in abseits gelegene Höfe oder lässt sie vom Wetter unabhängig in den beeindruckenden Passagen flanieren.

Die Bandbreite reicht vom Fregehaus aus der Zeit um 1500, über den letzten Hof aus der Zeit der Warenmesse bis zu modernsten Passagensystemen, die diese wunderbare Tradition aufnehmen und den einzigartigen Charakter architektonisch neu interpretieren. weiter »


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